Eine Halbinsel, die sich nicht in eine Schublade stecken laesst.
Chalkidiki sieht auf der Karte aus wie eine Hand, die drei Finger ins Aegaeische Meer streckt. Genau das macht die Region so vielseitig: Jeder Finger fuehlt sich an wie ein eigenes Reiseziel. Kassandra im Westen ist der gesellige, durchorganisierte Finger mit langen Sandstraenden, Resorts und Strandbars. Sithonia in der Mitte ist gruener und stiller, mit Pinienwaeldern, die bis ans Wasser reichen, und Buchten, die man ueber holprige Pisten ansteuert. Der dritte Finger schliesslich endet in einer anderen Welt: dem Moenchsstaat Athos, der seit Jahrhunderten nach eigenen Regeln lebt.
Wer nur Strand sucht, wird hier mehr als 500 Kilometer Kueste finden und kommt aus dem Buchtenhopping kaum heraus. Doch Chalkidiki hat auch ein Hinterland: das verwaltungstechnische Zentrum Polygyros in den Bergen, Steindoerfer wie Afytos und Nikiti, Weingueter mit antiken Rebsorten und archaeologische Orte von der Aristoteles-Heimat Stagira bis zur urzeitlichen Hoehle von Petralona. Dazu kommt eine kraeftige Kueche, die von fleischigen gruenen Oliven, reichlich Honig und frischem Meze aus dem Meer lebt.
Der grosse Vorteil: Chalkidiki liegt direkt vor den Toren Thessalonikis, der zweitgroessten Stadt Griechenlands. In rund einer Autostunde ist man am Wasser, ohne Faehre, ohne langes Inselhopping. Wer Strand mit Stadt, Wein und Kultur mischen will, bekommt das hier auf engem Raum, und genau dabei hilft travelperfect mit einer Route, die deine Tage sinnvoll auf die Finger verteilt.
