
Archaeologisches Museum Naxos
Eine der bedeutendsten Sammlungen kykladischer Marmoridole Griechenlands, untergebracht im Kastro von Chora.
Kykladen
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Eine der bedeutendsten Sammlungen kykladischer Marmoridole Griechenlands, untergebracht im Kastro von Chora.

Eine rund 5,5 Meter lange, im antiken Steinbruch liegen gebliebene Marmorstatue eines Juenglings.

Der weiß getünchte Kirchenkomplex im Kastro gilt als Meisterwerk kykladischer Architektur und nationales Denkmal.

Das gewaltige Marmortor eines nie vollendeten Apollon-Tempels ist das Wahrzeichen von Naxos.

Das Museum im Viertel Tria Pigadia zeigt die maritime Geschichte der Ägäis anhand von Schiffsmodellen.

Die fünf weißen Windmühlen auf dem Hügel über der Chora sind das ikonische Wahrzeichen von Mykonos.

Groesste Tropfsteinhoehle der Insel am Berg Zas, der Mythologie nach die Aufzuchtstaette des Zeus.

Die Seilbahn verbindet den Alten Hafen Gialos mit dem hoch über der Caldera gelegenen Fira – mit Panoramablick.

Eine der aeltesten erhaltenen Kirchen Griechenlands in Parikia, bekannt als Kirche der 100 Tueren.

Venezianische Burgruine an der Nordwestspitze von Oia und der berühmteste Sonnenuntergangsplatz Santorins.

Das Folklore-Museum in einem alten Kapitänshaus im Kastro bewahrt das traditionelle Inselleben von Mykonos.

Nahe dem Alten Hafen zeigt das Museum antike Funde von der Nachbarinsel Rhenia, der einstigen Nekropole von Delos.

Spektakulärer Vulkanstrand mit rötlichen Klippen und dunklem Sand nahe Akrotiri – Zugang wegen Steinschlag eingeschränkt.

Das mittelalterliche Burgviertel von 1207 thront ueber der Altstadt von Chora und ist bis heute bewohnt.

Das meistfotografierte Glockenturm-Motiv Santorins: weißer Dreiglocken-Turm mit blauer Kuppel über der Caldera.

Spaetarchaischer Tempel um 530 v. Chr. aus naxischem Marmor, inmitten fruchtbarer Felder bei Sangri.

In Klein-Venedig ragen bunte Kapitänshäuser mit Holzbalkonen direkt über das Meer – einer der meistfotografierten Orte von Mykonos.

Wehrturm aus dem 17. Jahrhundert nahe Sangri, heute Schauplatz des sommerlichen Naxos-Festivals.

Zentrales Museum in Fira mit den wertvollsten Funden aus Akrotiri, darunter Fresken und der goldene Steinbock.

Die unbewohnte UNESCO-Welterbeinsel gilt in der Mythologie als Geburtsort von Apollon und Artemis.

Das "Pompeji der Ägäis": eine durch einen Vulkanausbruch konservierte bronzezeitliche Stadt im Süden Santorins.

Weiß getünchte orthodoxe Hauptkirche von Fira am Rand der Caldera, mit Fresken im Inneren und weitem Meerblick.

Markanter Felsvorsprung in der Caldera unterhalb von Imerovigli mit Resten einer mittelalterlichen Festung und Spitzen-Panorama.

Der historische Leuchtturm an der Nordwestküste bietet weite Blicke über die Ägäis und auf die Insel Tinos.
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