
Prodromos
Winziges, autofreies Kykladendorf mit weissen Wuerfelhaeusern, Torboegen und blau-weissen Gassen.

Kykladen · 127 Sehenswürdigkeiten
Von der Caldera Santorinis über das Apollon-Heiligtum auf Delos bis zum Felswandkloster von Amorgos: Alle wichtigen Sehenswürdigkeiten der Kykladen im Überblick – mit den Uhrzeiten, zu denen du den Ausflugsgruppen ausweichst, und den Fährverbindungen, die sie verbinden.
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127 Einträge

Winziges, autofreies Kykladendorf mit weissen Wuerfelhaeusern, Torboegen und blau-weissen Gassen.

Groesste Tropfsteinhoehle der Insel am Berg Zas, der Mythologie nach die Aufzuchtstaette des Zeus.

Die Seilbahn verbindet den Alten Hafen Gialos mit dem hoch über der Caldera gelegenen Fira – mit Panoramablick.

Eine der bedeutendsten Sammlungen kykladischer Marmoridole Griechenlands, untergebracht im Kastro von Chora.

Nahe dem Alten Hafen zeigt das Museum antike Funde von der Nachbarinsel Rhenia, der einstigen Nekropole von Delos.

Die unbewohnte UNESCO-Welterbeinsel gilt in der Mythologie als Geburtsort von Apollon und Artemis.

Das gewaltige Marmortor eines nie vollendeten Apollon-Tempels ist das Wahrzeichen von Naxos.

Das Folklore-Museum in einem alten Kapitänshaus im Kastro bewahrt das traditionelle Inselleben von Mykonos.

Eine der bedeutendsten fruehchristlichen Begraebnisstaetten Griechenlands, in den weichen Tuff bei Tripiti gegraben.

Weiß getünchte orthodoxe Hauptkirche von Fira am Rand der Caldera, mit Fresken im Inneren und weitem Meerblick.

Zentrales Museum in Fira mit den wertvollsten Funden aus Akrotiri, darunter Fresken und der goldene Steinbock.

Der historische Leuchtturm an der Nordwestküste bietet weite Blicke über die Ägäis und auf die Insel Tinos.

Spektakulärer Vulkanstrand mit rötlichen Klippen und dunklem Sand nahe Akrotiri – Zugang wegen Steinschlag eingeschränkt.

Tausend Jahre alter, marmorgepflasterter Saumpfad vom Bergdorf Lefkes hinab nach Prodromos.

Das Museum im Viertel Tria Pigadia zeigt die maritime Geschichte der Ägäis anhand von Schiffsmodellen.

Sarakiniko ist die weisse Mondlandschaft an der Nordkueste von Milos: glatt erodierte Vulkanfelsen ueber tuerkisem Wasser.

Das meistfotografierte Glockenturm-Motiv Santorins: weißer Dreiglocken-Turm mit blauer Kuppel über der Caldera.

Spaetarchaischer Tempel um 530 v. Chr. aus naxischem Marmor, inmitten fruchtbarer Felder bei Sangri.

Die fünf weißen Windmühlen auf dem Hügel über der Chora sind das ikonische Wahrzeichen von Mykonos.

In Klein-Venedig ragen bunte Kapitänshäuser mit Holzbalkonen direkt über das Meer – einer der meistfotografierten Orte von Mykonos.

Markanter Felsvorsprung in der Caldera unterhalb von Imerovigli mit Resten einer mittelalterlichen Festung und Spitzen-Panorama.

Der weiß getünchte Kirchenkomplex im Kastro gilt als Meisterwerk kykladischer Architektur und nationales Denkmal.

Venezianische Burgruine an der Nordwestspitze von Oia und der berühmteste Sonnenuntergangsplatz Santorins.

Das "Pompeji der Ägäis": eine durch einen Vulkanausbruch konservierte bronzezeitliche Stadt im Süden Santorins.
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