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Panagia Paraportiani
Schneeweiße, asymmetrische Kirche aus fünf verschmolzenen Kapellen am Rand des Kastro-Viertels und eine der meistfotografierten Kirchen Griechenlands.
◆ STADTVIERTEL · MYKONOS
Ein weiß getünchtes Labyrinth aus engen Gassen, blauen Fensterläden und kaskadierender Bougainvillea, das jede Ecke zum Postkartenmotiv macht. Tagsüber boutiquen- und museenstark, nachts das pulsierende Herz des mykonischen Glamours.
Chora, von den Inselbewohnern schlicht „die Stadt“ genannt, ist das verdichtete Herz von Mykonos: ein bewusst verwinkeltes Geflecht aus engen, gepflasterten Gassen, das einst als Schutz vor Piraten und dem rauen Meltemi-Wind angelegt wurde. Kalkweiße Würfelhäuser mit blau oder braun gestrichenen Türen, Holzbalkone und überquellende rote Bougainvillea bilden die unverwechselbare kykladische Kulisse, die kaum eine andere Ägäisstadt so konzentriert bietet.
Wer durch die zentrale Matogianni-Straße schlendert, taucht ein in eine Welt aus Designerboutiquen, Schmuckläden, Kunstgalerien und Tavernen, die bis tief in die Nacht geöffnet bleiben. Nur wenige Schritte entfernt liegt Tria Pigadia, die „drei Brunnen“, die einst die Wasserversorgung der Stadt sicherten, daneben das beschauliche Lena's House und das Ägäische Schifffahrtsmuseum, die an die seefahrende Vergangenheit der Insel erinnern.
Das berühmteste Bauwerk der Stadt ist die Kirche Panagia Paraportiani am Eingang zum alten Kastro-Viertel – ein schneeweißer, asymmetrischer Komplex aus fünf ineinander verschachtelten Kapellen, der als eine der meistfotografierten Kirchen Griechenlands gilt. Am späten Nachmittag verlagert sich das Leben Richtung Hafen und Wassermühlen, wo Chora seine glamouröse Abendseite zeigt.
01 · Highlights
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Schneeweiße, asymmetrische Kirche aus fünf verschmolzenen Kapellen am Rand des Kastro-Viertels und eine der meistfotografierten Kirchen Griechenlands.
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Die zentrale, fußgängerfreundliche Flaniermeile mit Designerboutiquen, Schmuck, Galerien und Tavernen, die bis spät geöffnet bleiben.
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Historisches Brunnenensemble, das einst die Trinkwasserversorgung Choras sicherte und heute ein beliebter Treffpunkt ist.
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Museum bei Tria Pigadia, das die griechische Seefahrtsgeschichte bewahrt – direkt neben dem historischen Lena's House.
Highlight
Die ikonische Reihe venezianischer Windmühlen aus dem 16. Jahrhundert auf dem Hügel über der Stadt mit Panoramablick über Chora.
02 · Sehenswürdigkeiten
03 · Essen & Trinken
05 · Praktisch
06 · Häufige Fragen
Der historische Ortskern ist eine reine Fußgängerzone – die engen Gassen wurden bewusst als Labyrinth angelegt. Parkmöglichkeiten gibt es am Rand der Stadt, von dort erkundet man Chora zu Fuß.
Verlaufen gehört in Chora fast zum Programm und ist Teil des Reizes. Als Orientierung dienen die zentrale Matogianni-Straße, der Hafen und die Windmühlen auf dem Hügel.
Am frühen Morgen vor 10 Uhr und am späten Nachmittag. Mittags und rund um den Sonnenuntergang sowie an Kreuzfahrttagen ist die Altstadt sehr voll.
Beides: Tagsüber locken Museen, Kirchen und Boutiquen, abends verwandelt sich die Stadt in das glamouröse Zentrum des mykonischen Nachtlebens.
07 · In der Nähe
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