Wer in Graz verstehen will, wie steirische Küche heute schmeckt, landet früher oder später beim Der Steirer. Das Lokal verbindet die Bodenständigkeit eines traditionellen Wirtshauses mit der Idee der Tapas – also kleinen Portionen, die man bestellt, teilt und so durch ein ganzes Spektrum der Region probiert. Statt einer einzelnen großen Platte stehen hier mehrere kleine Schüsseln und Teller auf dem Tisch, an denen sich alle bedienen. Die Karte bewegt sich zwischen Steiermark und Österreich, mit einem klaren Bekenntnis zu regionalen Produkten. Kürbiskernöl, das dunkelgrüne steirische Gold, taucht an vielen Stellen auf – über Salaten, zu Eierspeisen oder als Akzent auf herzhaften Gerichten. Dazu kommen klassisch österreichische Schmankerl und eben die steirischen Tapas, mit denen man sich entspannt durch den Abend essen kann. Wer unsicher ist, wo er anfangen soll, bestellt einfach mehrere kleine Teller und lässt sich überraschen. Das Preisniveau bleibt dabei moderat ($$), was den Steirer zu einem Ort macht, an den man auch spontan und ohne großen Anlass gehen kann. Mittags ein schneller, ehrlicher Teller, abends ein längeres Zusammensitzen mit Freunden, einem Glas steirischem Wein und einer Runde Tapas – beides funktioniert. Das Ambiente ist unkompliziert und gastlich, ganz im Sinne eines modernen Wirtshauses: Hier geht es ums Essen, ums Reden und ums Teilen, nicht um steife Etikette. Genau diese Mischung aus regionaler Verwurzelung und lockerem Tapas-Konzept macht den Der Steirer in Graz zu einer verlässlichen Adresse für alle, die echte steirische Aromen in entspannter Atmosphäre suchen.
Steirisch und österreichisch, serviert im Tapas-Format: kleine Portionen, die man bestellt und am Tisch teilt. Im Mittelpunkt stehen regionale Produkte und das steirische Kürbiskernöl, das viele Gerichte prägt. Wer mag, kombiniert mehrere kleine Teller zu einem Querschnitt durch die Region – von herzhaften Klassikern bis zu modern interpretierten Schmankerln.
Unkompliziert und gastlich im Stil eines modernen Wirtshauses: Hier dreht sich alles ums Essen, ums Reden und ums Teilen. Statt steifer Etikette eine entspannte Stimmung, die spontane Mittagsbesuche ebenso erlaubt wie lange Abende mit Freunden.
