Region · Österreich

Wien

Zwischen Ringstraße, Donau und den Weinbergen am Stadtrand lebt Wien seine Kaiserzeit und die langsame Kunst des Kaffeehauses zugleich.

1 Städte12 Sehenswürdigkeiten10 Hotels
Überblick

Deine Wien auf einen Blick

Beste Reisezeit
April – Juni & September – Oktober; Advent für Christkindlmärkte
Anreise
Flughafen Wien-Schwechat (VIE), per CAT oder S-Bahn in die Stadt; Hauptbahnhof am internationalen Bahnnetz
Sprache
Deutsch mit Wiener Dialekt und französischem Kaffeehaus-Vokabular
Vor Ort
Dichtes Netz aus U-Bahn, Straßenbahn und Bus; die Altstadt zu Fuß, der Ring per Tram
Wichtigster Tipp
Schönbrunn, Belvedere & Staatsoper-Karten online im Voraus buchen
Währung & Sprache
Euro · Deutsch (Wiener Dialekt), Kartenzahlung weit verbreitet
Die Region

Was Wien ausmacht

Wien ist die einzige Hauptstadt, die zugleich ein eigenes Bundesland bildet – Kaiserstadt, Musikmetropole und Welthauptstadt des Kaffeehauses in einem. Hinter der Ringstraße, dem Prachtboulevard an der Stelle der geschleiften Stadtmauern, reihen sich Hofburg, Staatsoper, Parlament und Kunsthistorisches Museum. Im Westen breitet Schloss Schönbrunn seine barocken Gärten unter der Gloriette aus, im Zentrum ragt der Stephansdom mit seinem gemusterten Ziegeldach über die Altstadt, und im Prater dreht sich das Riesenrad seit 1897. Doch Wien ist mehr als sein imperiales Erbe: Es ist die Stadt, in der ein einziger Melange einen ganzen Vormittag trägt, in der Beethoven, Mozart und Mahler wohnten und in der die Heurigen am Stadtrand ihren jungen Wein ausschenken. Wer Wien besucht, bewegt sich durch eine Metropole, die das Tempo drosselt und Genuss zur täglichen Übung macht.

Reiseführer

Wien von A bis Z

Aktualisiert Juli 2026

Kurz nach acht steigt am Stephansplatz noch die Morgenkühle zwischen den wartenden Fiakern auf, ein Kellner im Café gegenüber wischt die Marmortische trocken, und irgendwo hebt eine Straßenbahn klingelnd zur ersten Runde über den Ring an. Wien wacht ohne Eile auf – und genau in diesem Tempo willst du die Stadt nehmen: einen Melange lang sitzen bleiben, ehe du zur ersten Sehenswürdigkeit aufbrichst.

Sehenswürdigkeiten

Die wichtigsten Sehenswürdigkeiten in Wien

Die halbe Kunstgeschichte Europas liegt in Wien fußläufig beieinander – der Trick ist, nicht alles an einem Tag zu wollen.

Fang im Zentrum an, wo die großen Namen dicht stehen. Der Stephansdom auf dem gleichnamigen Platz markiert das Herz der Altstadt, von hier führen dich zehn Minuten Fußweg zur Hofburg, zur Staatsoper und über den Graben und Kohlmarkt zu den Palästen der ersten Adresse. Rund um diese Achse reihen sich die Ikonen: die Albertina mit Dürers Feldhasen und einer der größten Grafiksammlungen der Welt, die Kapuzinergruft mit den Sarkophagen der Habsburger und die Karlskirche mit ihrer mächtigen Kuppel und den beiden Spiralsäulen, die du per Aufzug bis unters Deckenfresko hinaufsteigen kannst.

Zwei Häuser solltest du dir für die Klimt-Bilder merken. Im Oberen Belvedere, dem Barockschloss des Prinzen Eugen, hängt Gustav Klimts "Der Kuss" – das goldene Hauptwerk des Wiener Jugendstils, meist umlagert, deshalb geh gleich zur Öffnung. Im Kunsthistorischen Museum an der Ringstraße wartet die weltweit größte Bruegel-Sammlung samt Vermeer und Raffael unter einer prunkvollen Kuppelhalle, in der allein das Café schon einen Besuch wert ist. Direkt gegenüber im MuseumsQuartier zeigt das Leopold Museum die dichteste Sammlung von Egon Schiele, daneben liegen das mumok und schattige Innenhöfe zum Verschnaufen.

Zwischen den Klassikern lohnen ein paar eigenwillige Stopps. Das Hundertwasserhaus im dritten Bezirk ist eine bewohnte Gemeindebauten-Fantasie mit schiefen Böden, Zwiebeltürmchen und Bäumen aus den Fenstern – du siehst es von außen, das gegenüberliegende Hundertwasser-Kunsthaus zeigt sein Werk innen. Die Secession mit der goldenen Blätterkuppel beherbergt Klimts Beethovenfries im Untergeschoss, und im Naturhistorischen Museum steht die 30.000 Jahre alte Venus von Willendorf. Wer Sigmund Freud sucht, findet in der Berggasse 19 seine ehemalige Praxis, heute Museum.

Ein praktischer Rat zu Tickets und Timing: Für Schönbrunn und die Hofburg brauchst du reservierte Zeitfenster, und die Vormittagsslots in der Saison sind oft Tage vorher weg – buch vorab. Die Wien-Card oder ein Kombiticket rechnen sich erst ab drei, vier Museen am Tag, was ohnehin zu viel wäre; plane lieber zwei Häuser pro Tag und lass Zeit fürs Dazwischen. Viele Museen haben einen langen Abend pro Woche, an dem es deutlich leerer ist – ein Blick auf die Öffnungszeiten vor der Anreise spart dir die Warteschlange.

Sehenswürdigkeiten in Wien

Alle 12 Sehenswürdigkeiten
Schloss Schönbrunn

Schloss Schönbrunn und der Tiergarten

Um kurz nach halb neun, wenn die ersten Busse noch auf der Autobahn stehen, gehört dir das Parterre vor dem Schloss fast allein.

Schloss Schönbrunn und der Tiergarten
Schloss Schönbrunn

Schloss Schönbrunn war die Sommerresidenz der Habsburger und ist heute Wiens meistbesuchte Sehenswürdigkeit – seit 1996 zählt die gesamte Anlage zum UNESCO-Welterbe. Von den 1.441 Räumen sind rund vierzig zu besichtigen: die Prunkräume Maria Theresias, die Wohnräume von Kaiser Franz Joseph und Kaiserin Elisabeth, die Große Galerie, in der bis heute Staatsempfänge stattfinden. Für den Innenbereich gilt strikt das Zeitfensterticket, und du wählst zwischen der kürzeren Imperial Tour und der umfangreicheren Grand Tour, die auch die Räume der frühen Regierungszeit einschließt.

Der eigentliche Zauber liegt draußen und kostet nichts: Der weitläufige Barockgarten mit seinen Blumenparterres, dem Neptunbrunnen und den beschnittenen Heckengängen ist frei zugänglich. Steig hinauf zur Gloriette auf der Anhöhe – von der Arkade blickst du über das gelbe Schloss hinweg auf die ganze Stadt, und im Pavillon dahinter serviert ein Café Kaffee mit Aussicht. Kinder verlieren sich gern im nachgebauten Irrgarten, und das gusseiserne Palmenhaus aus dem 19. Jahrhundert gehört zu den größten seiner Art in Europa.

Im Park liegt außerdem der Tiergarten Schönbrunn, gegründet 1752 und damit der älteste noch betriebene Zoo der Welt. Er hält Große Pandas, die hier schon mehrfach Nachwuchs bekommen haben, dazu Eisbären, Elefanten und ein Regenwaldhaus – die barocken Pavillons zwischen den Gehegen stehen unter Denkmalschutz. Rechne für Schloss, Garten und Zoo zusammen einen ganzen Tag, oder pick dir zwei der drei heraus. Mit dem Kombiticket sparst du, wenn du ohnehin ins Schloss und in den Tiergarten willst.

Zur Anfahrt: Die U-Bahn-Linie U4 hält direkt an der Station Schönbrunn, von dort sind es fünf Gehminuten zum Haupttor, oder du steigst eine Station weiter beim Tiergarten-Eingang aus. Komm möglichst zur Öffnung um kurz nach halb neun – ab dem späten Vormittag füllen sich sowohl die Schlossräume als auch die Gartenwege, und im Hochsommer steht die Sonne unbarmherzig über dem schattenlosen Parterre. Wer die Gloriette bei Sonnenaufgang für sich haben will, geht einfach durchs offene Gartentor, lange bevor die Kassen aufmachen.

Hofburg & Ringstraße

Die Hofburg und die Ringstraße im imperialen Zentrum

Die Hofburg ist keine einzelne Burg, sondern eine über Jahrhunderte gewachsene Stadt in der Stadt, in der heute noch der Bundespräsident residiert.

Die Hofburg war die Winterresidenz der Habsburger und ist ein Konglomerat aus Höfen, Trakten und Toren, das vom Mittelalter bis ins 20. Jahrhundert immer weiter wuchs. Drei Bereiche lohnen den Eintritt: die Kaiserappartements mit den Wohnräumen von Franz Joseph und Elisabeth, das Sisi Museum, das den Mythos der Kaiserin hinter das Klischee führt, und die Silberkammer mit dem imperialen Tafelgeschirr. Ein gemeinsames Ticket verbindet alle drei, und ein Audioguide erzählt die Geschichten dazu – plane rund zwei Stunden ein.

Zwei Höhepunkte liegen etwas versteckter. In der Schatzkammer bewahrt Wien die Reichskleinodien des Heiligen Römischen Reiches auf, darunter die über tausend Jahre alte Reichskrone – ein Raum, der dich stiller macht als jedes Schloss. Und in der Spanischen Hofreitschule tanzen die weißen Lipizzaner ihre Hohe Schule; wenn eine große Vorführung ausverkauft ist, kannst du oft dem Morgentraining zusehen. Der Prunksaal der Nationalbibliothek nebenan gehört zu den schönsten Barockbibliotheken der Welt und ist gegen ein eigenes Ticket zugänglich.

Vor die Tür getreten stehst du auf dem Heldenplatz, und von hier beginnt die Ringstraße – der 5,3 Kilometer lange Boulevard, den Kaiser Franz Joseph ab 1857 anstelle der geschleiften Stadtmauern anlegen ließ. In dichter Folge reihen sich die Prunkbauten des Historismus: Staatsoper, Kunsthistorisches und Naturhistorisches Museum als Zwillinge, das neugotische Rathaus, das antikisierende Parlament, das Burgtheater und die Universität. Jedes Gebäude trägt bewusst den Stil der Epoche, deren Werte es verkörpern sollte.

Den Ring erkundest du am elegantesten aus der Straßenbahn: Die Linien 1 und 2 fahren große Teile des Boulevards ab, und für den Preis eines gewöhnlichen Tickets ziehen die Fassaden am Fenster vorbei. Wer romantischer unterwegs sein will, nimmt einen Fiaker ab Stephansplatz oder Heldenplatz – handle den Preis und die Route vorher aus, die Kutscher fahren feste Runden. Zu Fuß brauchst du für den kompletten Ring gut anderthalb Stunden; teil ihn dir lieber in Etappen ein und steig zwischendurch in ein Café ab.

Stephansdom

Der Stephansdom im Herzen der Altstadt

Von fast jeder Gasse der Innenstadt schiebt sich irgendwann der "Steffl" ins Blickfeld – der Dom ist der Fixpunkt, an dem du dich in Wien nie verläufst.

Der Stephansdom, von den Wienern liebevoll Steffl genannt, ist das gotische Wahrzeichen der Stadt und steht mitten im ersten Bezirk auf dem Stephansplatz. Sein bekanntestes Detail ist das steile Dach: rund 230.000 glasierte Ziegel bilden ein Zickzackmuster und auf der Südseite den Doppeladler der Habsburger. Ins Kirchenschiff kommst du über den hinteren Bereich frei hinein; für den Mittelgang, die Katakomben und die Türme gilt ein Eintritt, und ein Kombiticket bündelt die Extras.

Wer Aussicht sucht, hat zwei Möglichkeiten. Der 136 Meter hohe Südturm führt über 343 enge Wendeltreppenstufen hinauf zur Türmerstube – ein schweißtreibender Aufstieg ohne Aufzug, der mit einem Rundblick über die Altstadtdächer belohnt. Bequemer geht es im Nordturm, wo ein Aufzug dich zur Pummerin bringt, der größten Glocke Österreichs, die in der Silvesternacht das neue Jahr einläutet und im ganzen Land übertragen wird. Von der Plattform siehst du hinüber zum Kahlenberg und in die Ebene der Donau.

Unter dem Dom liegen die Katakomben, in denen die Gebeine tausender Wiener ruhen und in kupfernen Urnen die Eingeweide der Habsburger – ihre Bestattung war auf drei Orte verteilt, die Körper in der Kapuzinergruft, die Herzen in der Augustinerkirche, die Eingeweide hier. Die Führung ist nicht für zarte Gemüter, aber ein eindringliches Stück Wiener Geschichte. Im Inneren lohnen außerdem die spätgotische Kanzel und der Wiener Neustädter Altar einen genaueren Blick.

Die beste Zeit für den Dom ist der frühe Morgen oder der Abend, wenn die Tagesausflügler den Stephansplatz geräumt haben und das Schräglicht die Fassade modelliert. Rund um den Platz beginnen die Fußgängerzonen Graben und Kärntner Straße mit ihren Cafés und der Pestsäule – von hier startet fast jeder Wien-Rundgang. Ein Tipp gegen die Souvenir-Verkäufer in Barockkostümen: Die Konzerttickets, die sie anbieten, kaufst du an der Kasse der jeweiligen Häuser meist günstiger.

Prater & Riesenrad

Der Wiener Prater und das Riesenrad

Der Prater ist beides zugleich – ein lauter Vergnügungspark mit Zuckerwatte und ein stiller Landschaftspark, in dem Jogger unter Kastanien verschwinden.

Der Wiener Prater und das Riesenrad
Prater & Riesenrad

Der Prater im zweiten Bezirk war einst kaiserliches Jagdgebiet, bis Joseph II. ihn 1766 der Bevölkerung öffnete. Heute meint der Name zwei Dinge: den Wurstelprater, den Vergnügungspark mit über zweihundert Attraktionen, und den weiten grünen Landschaftspark drumherum. Der Eintritt in den Wurstelprater ist frei – bezahlt wird jede Fahrt einzeln direkt an der Attraktion, vom Kettenkarussell über die Achterbahnen bis zum Geisterschloss. Wer nur bummeln und schauen will, gibt keinen Cent aus.

Das Wahrzeichen ist das Wiener Riesenrad, erbaut 1897 zum fünfzigjährigen Thronjubiläum von Franz Joseph. Mit 65 Metern Höhe dreht es sich seit über einem Jahrhundert, wurde durch den Film "Der dritte Mann" weltberühmt und bietet aus den hölzernen Waggons einen ruhigen Rundblick über die Stadt. Fahr am besten in der Abenddämmerung, wenn der Prater seine Lichter anschaltet und die Silhouette der Altstadt hinter dem Donaukanal aufleuchtet. Die Warteschlange ist nachmittags am längsten.

Der grüne Teil des Praters ist der stille Gegenpol. Die Hauptallee zieht sich viereinhalb Kilometer schnurgerade durch alten Kastanienbestand – eine Lebensader für Läufer, Radler und Inlineskater, an Sonntagen voller Familien. Die kleine Liliputbahn tuckert seit den 1920er-Jahren auf Schmalspur durch den Park und ist bei Kindern beliebt. Wer mag, kombiniert den Spaziergang mit dem Planetarium oder dem Pratermuseum am Rand des Rummels.

Zur Anfahrt hältst du dich an die Station Praterstern, wo die U-Bahn-Linien U1 und U2, mehrere Straßenbahnen und die S-Bahn zusammentreffen – von hier stehst du in zwei Minuten unter dem Riesenrad. Der Prater ist ganzjährig geöffnet, die Fahrgeschäfte laufen saisonal etwa von März bis Ende Oktober und in der Adventzeit. Ein Abend im Prater lässt sich gut mit einem Essen in einem der traditionellen Gasthäuser am Rand verbinden, etwa dem Schweizerhaus mit seiner Stelze und dem frisch gezapften Budweiser.

Essen & Trinken

Essen und Trinken in Wien

In Wien isst du dich einmal quer durch die Monarchie – Böhmen liefert die Mehlspeisen, Ungarn das Gulasch, das Kalb das Schnitzel und der Stadtrand den Wein.

Das Wiener Schnitzel steht im Zentrum, und ein Detail entscheidet über die Herkunft: Das echte Wiener Schnitzel ist aus Kalb, dünn geklopft, in einer luftigen Panier goldbraun herausgebacken und so groß, dass es über den Tellerrand hängt. Steht "Schnitzel Wiener Art" auf der Karte, ist es aus Schwein – günstiger, aber nicht dasselbe. Klassisch dazu gehören Erdäpfel-Vogerlsalat oder Petersilkartoffeln und ein Spritzer Zitrone. Adressen wie das Figlmüller haben das Schnitzel zur Institution gemacht, aber jedes gute Beisl liefert es solide.

Das Beisl ist die Wiener Version des Wirtshauses – dunkles Holz, Stammgäste, eine Handvoll bodenständiger Gerichte. Bestell den Tafelspitz, gekochtes Rindfleisch mit Apfelkren und Schnittlauchsauce, das Leibgericht von Kaiser Franz Joseph, dazu das Fiakergulasch mit Spiegelei und Würstel oder ein knuspriges Backhendl. Zum Süßen kommen Kaiserschmarrn mit Zwetschkenröster, Apfelstrudel und Palatschinken auf den Tisch. Wer mittags günstig essen will, hält sich an den Naschmarkt oder die Mittagsmenüs, die viele Lokale bis in den frühen Nachmittag anbieten.

Das Kaffeehaus ist kein Café, sondern ein Wiener Wohnzimmer – die UNESCO hat es 2011 zum immateriellen Kulturerbe erklärt. Du bestellst einen Kleinen Braunen, einen Einspänner mit Schlagobershaube oder den klassischen Melange, bekommst ein Glas Wasser dazu und darfst stundenlang bei der Zeitung sitzen bleiben, ohne dass der Herr Ober drängt. Zur Torte gehört die Sachertorte mit ungesüßtem Schlagobers – das Original im Hotel Sacher, die feine Rivalin bei Demel. Häuser wie Central, Landtmann, Sperl und Hawelka tragen das Ritual seit Generationen.

Am Stadtrand endet der Tag beim Heurigen. In Grinzing, Nussdorf, Neustift am Walde und Stammersdorf schenken die Winzer ihren jungen Wein aus – hängt der Föhrenbuschen über der Tür, ist ausg'steckt und geöffnet. Auf den Tisch kommen kalte Platten mit Aufschnitt, Aufstrichen und Brot, im Herbst der trübe, süße Sturm. Bestell den Gemischten Satz, den Wiener Feldblend aus verschiedenen im selben Weingarten wachsenden Rebsorten – Wien ist die einzige Millionenstadt, die nennenswerten Weinbau im Stadtgebiet betreibt.

Restaurants in Wien

Alle 11 Restaurants
Städtereise & Route

Wien in drei Tagen zu Fuß erkunden

Wiens Zentrum ist kompakt genug, dass du die großen Namen zu Fuß verbindest – die U-Bahn brauchst du nur für die Ränder.

Tag eins gehört der Inneren Stadt. Starte am Stephansdom, geh über den Graben mit der Pestsäule und den schmalen Kohlmarkt zur Hofburg und tauch dort in Kaiserappartements, Sisi Museum und Schatzkammer ein. Danach ein Melange in einem der klassischen Kaffeehäuser, ehe du am Nachmittag die Ringstraße abgehst oder mit der Tram 1 abfährst – Staatsoper, Kunsthistorisches Museum, Rathaus und Parlament liegen wie an einer Perlenschnur. Den Abend beschließt eine Vorstellung in der Staatsoper, deren Stehplätze du am selben Tag für wenige Euro bekommst.

Tag zwei zieht dich in den Westen nach Schönbrunn. Nimm die U4 früh, sei kurz nach halb neun am Schloss, mach die Grand Tour und spar dir Zeit für Gloriette und Park. Wer mit Kindern reist, hängt den Tiergarten an; ansonsten fährst du am frühen Nachmittag zurück und widmest ihn dem Belvedere mit Klimts "Kuss" oder dem MuseumsQuartier mit dem Leopold Museum. So kombinierst du an einem Tag Barockschloss und die großen Bilder, ohne dich zu hetzen – die Verbindungen mit der U-Bahn sind kurz.

Tag drei wird lockerer. Der Vormittag passt zum Prater – eine Runde mit dem Riesenrad, ein Spaziergang die Hauptallee hinunter – oder zu einem Streifzug über den Naschmarkt mit seinen Ständen und Imbissen. Am Nachmittag bleibt Raum für ein Museum nach Geschmack, für das Hundertwasserhaus oder für einen Bummel durch die Läden im siebten Bezirk. Und weil kein Wien-Besuch ohne Wein enden sollte, fährst du zum Abschluss mit Tram und Bus hinauf zu einem Heurigen nach Grinzing oder Nussdorf.

Zur Praxis: Das historische Zentrum ist so dicht, dass du fast alles zu Fuß schaffst, bequemes Schuhwerk vorausgesetzt. Für Schönbrunn, den Prater und die Heurigen brauchst du die öffentlichen Verkehrsmittel, die eng getaktet und einfach zu bedienen sind. Ein 72-Stunden-Ticket der Wiener Linien deckt genau diese drei Tage ab und rechnet sich schnell. Wer Museen häufen will, prüft die Wien-Card, die neben freien Fahrten auch Ermäßigungen bringt – ob sie sich lohnt, hängt von deinem Programm ab.

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Mit Kindern

Wien mit Kindern entdecken

Wien nimmt Kinder ernst – zwischen Pandas, Riesenrad und einem Aquarium im Flakturm wird aus der Kaiserstadt schnell ein Abenteuerspielplatz.

Der sicherste Treffer ist der Tiergarten Schönbrunn: Der älteste Zoo der Welt hält Große Pandas, Elefanten, Eisbären und ein begehbares Regenwaldhaus, und die kurzen Wege zwischen den historischen Pavillons ermüden auch kleine Beine nicht zu sehr. Gleich nebenan lockt der Schlosspark zum Toben und der nachgebaute Irrgarten mit einem Spielplatz. Plane den Zoo am Vormittag, wenn die Tiere aktiv sind, und nimm für die Mittagshitze im Sommer genug zu trinken mit – Schatten ist im Parterre knapp.

Der Prater ist der zweite große Kinderort. Im Wurstelprater gibt es Fahrgeschäfte für jedes Alter, vom sanften Kettenkarussell bis zur Achterbahn, und weil einzeln gezahlt wird, bestimmst du selbst, wie viel es sein soll. Die historische Liliputbahn tuckert gemächlich durch den Park, das Riesenrad dreht seine ruhige Runde, und die weite Hauptallee ist ideal zum Radfahren oder Rollerfahren. Kombinier den Nachmittag mit einer Stärkung in einem der Gasthäuser am Praterrand.

Bei Regen oder Hitze rettet dich das Haus des Meeres, ein Aquarium in einem alten Flakturm mit Haien, Krokodilen und frei fliegenden Äffchen im Tropenhaus – von der Dachterrasse blickst du dazu über die Stadt. Das Technische Museum lädt zum Kurbeln, Drücken und Ausprobieren ein, und im ZOOM Kindermuseum im MuseumsQuartier dürfen die Kleinsten ausdrücklich alles anfassen. Beide Häuser eignen sich gut, um einen verregneten Nachmittag zu füllen, ohne dass die Kinder quengeln.

Für Bewegung im Freien führt kein Weg an der Donauinsel vorbei: Die 21 Kilometer lange künstliche Insel zwischen Donau und Neuer Donau ist Wiens Badestrand und Radrevier zugleich, mit flachen Ufern, Wiesen und Imbissständen. Auch die Alte Donau lädt zum Schwimmen, Tretbootfahren und Segeln. Praktisch für Familien: Alle diese Ziele erreichst du mit der U-Bahn in wenigen Minuten, und Kinder fahren im Wiener Netz je nach Alter frei oder stark ermäßigt.

Aktivitäten & Touren in Wien

Unterkünfte

Wo du in Wien übernachtest

In Wien entscheidet weniger der Sterne-Katalog als der Bezirk darüber, wie sich dein Aufenthalt anfühlt.

Die erste Adresse ist der erste Bezirk, die Innere Stadt. Wer hier wohnt, hat Stephansdom, Hofburg und Staatsoper vor der Tür, geht abends zu Fuß zum Essen und erlebt die Altstadt in den Stunden, in denen die Tagesgäste längst weg sind. Der Preis dafür ist hoch, und die großen Häuser am Ring – Sacher, Imperial, Bristol – spielen in der Luxusklasse. Wer das Gefühl ohne den Spitzenpreis sucht, findet in den Seitengassen des Zentrums auch kleinere Hotels und Pensionen.

Deutlich lebendiger und oft günstiger wohnt es sich im sechsten und siebten Bezirk, in Mariahilf und Neubau rund um das MuseumsQuartier. Hier reihen sich Beisln, Cafés, Boutiquen und Bars, der Naschmarkt ist zu Fuß erreichbar, und trotzdem stehst du in zehn Minuten im Zentrum. Dieses Viertel passt zu allen, die abends nicht nur schlafen, sondern noch etwas erleben wollen, und es hat die dichteste Auswahl an Boutiquehotels und stylischen Apartments.

Für ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis lohnt der Blick auf die Gegend um den Hauptbahnhof und das Belvedere im dritten und vierten Bezirk. Die Hotels dort sind moderner und meist preiswerter als im Zentrum, du bist in wenigen Minuten mit der U-Bahn überall, und wer mit dem Zug anreist oder weiterfährt, hat den Bahnhof direkt vor der Nase. Das Belvedere mit seinem Garten liegt gleich um die Ecke – kein schlechter Start in den Tag.

Grundsätzlich musst du in Wien nicht zentral wohnen, um zentral zu sein: Das U-Bahn-Netz ist so dicht und zuverlässig, dass auch ein Zimmer im zehnten oder zwanzigsten Bezirk dich in einer Viertelstunde ins Herz der Stadt bringt – zu einem Bruchteil des Innenstadtpreises. Für längere Aufenthalte oder Familien ist eine Ferienwohnung mit Küche oft die entspannteste Wahl. Achte bei der Buchung auf die nächste U-Bahn-Station, das ist in Wien die wichtigste Kennzahl der Lage.

Hotels in Wien

Alle 10 Hotels

Ferienhäuser & Villen mit Pool

Die beliebteste Wahl in der Region — privates Ferienhaus oder Villa mit Pool, oft mitten in den Weinbergen.

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Agriturismi & Weingüter

Urlaub auf dem Land: übernachten auf einem Weingut oder Bauernhof, mit Wein und Öl aus eigener Ernte.

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Anreise & Mobilität

Anreise nach Wien und unterwegs in der Stadt

Wien liegt für deutsche Reisende bequem am Bahnnetz – und in der Stadt selbst ist das eigene Auto eher Last als Vorteil.

Am entspanntesten kommst du mit der Bahn. Aus München bringt dich der Railjet in rund vier Stunden ohne Umstieg zum Wien Hauptbahnhof, aus dem übrigen Deutschland fährst du über München oder mit dem Nightjet über Nacht, etwa ab Hamburg, Düsseldorf oder Berlin, und wachst frühmorgens in Wien auf. Der Hauptbahnhof liegt zentrumsnah im zehnten Bezirk und ist mit U-Bahn, Straßenbahn und S-Bahn bestens vernetzt – vom Bahnsteig bist du in einer Viertelstunde im Zentrum.

Wer fliegt, landet am Flughafen Wien-Schwechat, rund 18 Kilometer südöstlich der Stadt. In die Innenstadt hast du die Wahl: Der City Airport Train CAT bringt dich in 16 Minuten nonstop zur Station Wien Mitte, ist aber der teuerste Weg; deutlich günstiger und kaum langsamer ist die S-Bahn (Linie S7) zur Station Wien Mitte oder der Railjet bzw. REX/CJX der ÖBB zum Hauptbahnhof. Ein normales Ticket der Wiener Linien plus Außenzonen-Zuschlag kostet nur einen Bruchteil des CAT – für die meisten die klügere Wahl.

Mit dem Auto führt die Reise über die österreichischen Autobahnen, und dafür brauchst du zwingend die Vignette – als digitale Vignette online oder als Klebevignette an der Grenze, erhältlich als 10-Tages-, 2-Monats- oder Jahresvariante. In Wien selbst ist fast das gesamte Stadtgebiet gebührenpflichtige Kurzparkzone, und einen Stellplatz im Zentrum zu finden, ist mühsam und teuer. Am besten stellst du den Wagen auf einem Park-and-Ride-Platz am Stadtrand ab und fährst mit der U-Bahn weiter – im Zentrum brauchst du das Auto ohnehin nicht.

In der Stadt selbst ist der öffentliche Verkehr das Rückgrat: fünf U-Bahn-Linien, ein dichtes Straßenbahnnetz und Busse der Wiener Linien greifen nahtlos ineinander, tagsüber im wenige-Minuten-Takt. Kauf ein Zeitticket für 24, 48 oder 72 Stunden, das für alle Verkehrsmittel gilt, oder die Wochenkarte bei längerem Aufenthalt. Entwerten nicht vergessen, sonst wird es bei der Kontrolle teuer. Und weil das historische Zentrum kompakt ist, wirst du viele Wege trotzdem zu Fuß gehen – oft ist das der schönste Teil.

Mietwagen

Die schönsten Orte liegen abseits von Bahn und Bus — mit dem Mietwagen bist du flexibel.

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Beste Reisezeit & Wetter

Die beste Reisezeit für Wien im Jahreslauf

Wien lässt sich das ganze Jahr bereisen – nur die Frage, ob du im Schanigarten oder auf dem Christkindlmarkt landest, entscheidet der Monat.

Wien hat ein gemäßigt kontinentales Klima mit kalten Wintern und warmen, manchmal schwülen Sommern. Weil es eine Städtereise ist und kein Bade- oder Skiurlaub, spielt das Wetter eine kleinere Rolle als anderswo – Museen, Kaffeehäuser und Paläste funktionieren bei jedem Wetter. Am angenehmsten sind die Übergangszeiten von April bis Juni und der September mit mildem Wetter und langen, hellen Abenden. Der Hochsommer kann heiß werden, dann lockt die Donauinsel ans Wasser, und der Winter hat mit den Christkindlmärkten seinen ganz eigenen Reiz.

Jan3°-2°kalt, ruhig, Ballsaison
Feb5°-1°kühl, Fasching & Bälle
Mär11°2°erstes Grün, weniger Andrang
Apr17°6°mild, Schanigärten öffnen
Mai22°11°warm, lange Abende
Jun25°14°sommerlich, ideal
Jul27°16°heiß, schwül, Hochsaison
Aug27°16°heiß, Wien am Wasser
Sep21°12°mild, Weinlese
Okt15°7°goldener Herbst, Sturm
Nov8°3°grau, Adventmärkte starten
Dez4°0°Christkindlmärkte, festlich

Beste Reisezeit · Balken = Tageshöchstwert

Die beste Reisezeit für Wien sind Mai, Juni und der September: mildes Wetter, offene Schanigärten und lange, helle Abende, dazu weniger Gedränge als im Hochsommer. Juli und August sind heiß und teils schwül – dann rettet die Donauinsel den Nachmittag. Doch Wien hat eine zweite Hochsaison: Von Ende November bis Weihnachten verwandeln die Christkindlmärkte am Rathausplatz, in Schönbrunn und am Spittelberg die Stadt, und rund um Silvester und das Neujahrskonzert der Philharmoniker ist die Stadt festlich gefüllt. Wer die imperiale Weihnachtsstimmung sucht, kommt bewusst im Winter.

Gut zu wissen

Häufige Fragen zu Wien

Wie viele Tage braucht man für Wien?
Für die Höhepunkte plane drei volle Tage: einen für die Innere Stadt mit Stephansdom, Hofburg und Ring, einen für Schönbrunn und die großen Museen und einen für Prater, Naschmarkt und einen Heurigen. Wer tiefer eintauchen und mehr Museen sehen will, ist mit vier bis fünf Tagen bestens bedient, ohne sich zu hetzen.
Was sind die wichtigsten Sehenswürdigkeiten in Wien?
Ganz oben stehen Schloss Schönbrunn, der Stephansdom, die Hofburg mit Sisi Museum und Schatzkammer sowie die Ringstraße mit Staatsoper und Rathaus. Dazu kommen das Belvedere mit Klimts "Kuss", das Kunsthistorische Museum, das MuseumsQuartier und der Prater mit dem Riesenrad. Diese Handvoll deckt das imperiale und das kulturelle Wien ab.
Muss man Schönbrunn vorab buchen?
Für die Schlossräume ja – es gilt ein Zeitfensterticket, und die Vormittagsslots sind in der Saison oft Tage im Voraus vergeben. Buch online vorab und wähle die frühe Öffnungszeit, dann ist es innen und im Park spürbar leerer. Der Garten selbst und die Gloriette-Anhöhe sind frei zugänglich und brauchen kein Ticket.
Braucht man in Wien ein Auto?
Nein, im Gegenteil. Das Zentrum ist kompakt und zu Fuß erschließbar, für Schönbrunn, Prater und die Heurigen bringt dich das dichte U-Bahn- und Straßenbahnnetz überallhin. Ein Auto ist in Wien wegen der flächendeckenden Kurzparkzone eher Last als Nutzen – wer mit dem Wagen anreist, parkt am besten auf einem Park-and-Ride-Platz am Stadtrand.
Wann ist die beste Reisezeit für Wien?
Am angenehmsten sind Mai, Juni und September mit mildem Wetter und offenen Schanigärten, dazu weniger Andrang als im Hochsommer. Der Winter hat mit den Christkindlmärkten und dem Neujahrskonzert eine zweite Hochsaison. Juli und August werden heiß – gut zum Baden an der Donauinsel, weniger zum stundenlangen Sightseeing.
Was kostet der Eintritt in Schönbrunn?
Für das Schloss brauchst du ein Ticket, das je nach Umfang der Tour und den Zusatzbereichen wie Tiergarten oder Irrgarten variiert – ein Kombiticket lohnt, wenn du Schloss und Zoo verbindest. Da sich die Preise ändern, prüf sie vor dem Besuch auf der offiziellen Seite. Der Barockgarten und der Aufstieg zur Gloriette-Anhöhe sind kostenlos.
Was ist ein Wiener Kaffeehaus und wie bestellt man dort?
Das Kaffeehaus ist ein Wiener Wohnzimmer und UNESCO-Kulturerbe, in dem du bei einer Tasse stundenlang sitzen darfst. Bestell einen Melange, einen Kleinen Braunen oder einen Einspänner – ein Glas Wasser kommt gratis dazu. Der Kellner heißt Herr Ober, und niemand drängt dich zum Gehen. Zur Sachertorte gehört ungesüßtes Schlagobers.
Was ist der Unterschied zwischen Wiener Schnitzel und Schnitzel Wiener Art?
Das echte Wiener Schnitzel ist aus Kalbfleisch, dünn geklopft und in luftiger Panier herausgebacken. Steht "Schnitzel Wiener Art" auf der Karte, ist es aus Schweinefleisch – deutlich günstiger, aber geschmacklich nicht dasselbe. Wer das Original will, achtet auf die Bezeichnung Kalb und rechnet mit einem höheren Preis.
Wie kommt man vom Flughafen Wien ins Zentrum?
Am schnellsten fährt der City Airport Train CAT in 16 Minuten zur Station Wien Mitte, ist aber die teuerste Variante. Günstiger und kaum langsamer sind die S-Bahn S7 zur Station Wien Mitte oder ein Railjet/REX der ÖBB zum Hauptbahnhof – ein normales Ticket der Wiener Linien mit Außenzonen-Zuschlag kostet nur einen Bruchteil. Beide Wege binden dich direkt ans U-Bahn-Netz an.
Lohnt sich die Wien-Card?
Das hängt vom Programm ab. Sie enthält freie Fahrten mit den öffentlichen Verkehrsmitteln und Ermäßigungen bei vielen Sehenswürdigkeiten. Wer ohnehin viel unterwegs ist und mehrere Museen besucht, kann sparen. Für reine Nutzer der Öffis ist oft ein 24-, 48- oder 72-Stunden-Ticket der Wiener Linien günstiger – rechne dein geplantes Programm einmal durch.
Was ist ein Heuriger und wo findet man ihn in Wien?
Ein Heuriger ist ein Weinlokal, in dem der Winzer seinen jungen Wein und kalte Speisen ausschenkt. Hängt der Föhrenbuschen über der Tür, ist geöffnet – man sagt, es ist ausg'steckt. Die klassischen Heurigenorte liegen am Stadtrand in Grinzing, Nussdorf, Neustift am Walde und Stammersdorf, erreichbar mit Tram und Bus. Bestell den Wiener Gemischten Satz.
Ist Wien mit Kindern geeignet?
Sehr gut sogar. Der Tiergarten Schönbrunn mit seinen Pandas, der Prater mit Riesenrad und Liliputbahn, das Haus des Meeres im Flakturm und das ZOOM Kindermuseum bieten viel für alle Altersgruppen. Zum Toben und Baden laden Donauinsel und Alte Donau. Weil die Wege kurz sind und die U-Bahn dicht fährt, bleiben die täglichen Distanzen für kleine Beine überschaubar.
WienZwischen Ringstraße, Donau und den Weinbergen am Stadtrand lebt Wien seine Kaiserzeit und die langsame Kunst des Kaffeehauses zugleich.
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Ferienhäuser & Villen mit Pool

Die beliebteste Wahl in der Region — privates Ferienhaus oder Villa mit Pool, oft mitten in den Weinbergen.

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Hotels

Vom Boutique-Hotel in der Altstadt bis zum Landhaus im Grünen.

Touren & Tickets

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