Nordwestlich von Verona liegt das Weinbaugebiet Valpolicella, das vor allem für den kräftigen Amarone della Valpolicella bekannt ist. Dieser Rotwein wird aus angetrockneten Trauben gekeltert – ein Verfahren namens appassimento, bei dem die Trauben nach der Ernte über Wochen auf Trockenböden ruhen und so Zucker und Aromen konzentrieren. Daraus entsteht ein vollmundiger Wein, der zu den bekanntesten Italiens zählt. Bei dieser geführten Tour ab Verona fährt man in das hügelige Anbaugebiet und besucht ein Familienweingut. Vor Ort sieht man die Trockenböden, auf denen die Trauben für den Amarone lagern, sowie die historischen Keller, in denen der Wein reift. Der Besuch gibt einen Einblick in die Arbeit eines Weinguts und in die Besonderheiten der Region, die das Verfahren über Generationen gepflegt hat. Im Mittelpunkt steht die Verkostung: Typischerweise probiert man mehrere Weine der Region, darunter den frischeren Valpolicella Classico, den Ripasso, den vollmundigen Amarone und den süßen Recioto. Häufig wird die Verkostung von regionalen Produkten wie Käse begleitet, die zu den Weinen gereicht werden und den Geschmack abrunden. Die Touren dauern meist etwa einen halben Tag inklusive Transfer von und nach Verona. Sie eignen sich für Weininteressierte ebenso wie für Reisende, die das Umland der Stadt kennenlernen möchten. Da bei der Verkostung Alkohol ausgeschenkt wird, ist der organisierte Transfer ein praktischer Vorteil gegenüber der Anreise mit dem eigenen Auto.
Die Tour startet in Verona und führt mit Transfer in das hügelige Weinbaugebiet Valpolicella nordwestlich der Stadt. Bei einem Familienweingut sieht man die Trockenböden, auf denen die Trauben für den Amarone im appassimento-Verfahren lagern, sowie die historischen Keller, in denen der Wein reift. Den Mittelpunkt bildet die Verkostung mehrerer Weine der Region, darunter Valpolicella Classico, Ripasso, Amarone und der süße Recioto, häufig begleitet von regionalem Käse. Nach der Verkostung bringt der Transfer die Teilnehmer zurück nach Verona.
