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Phare du Cap Ferret
Der rote Leuchtturm ist das Wahrzeichen der Halbinsel; von seiner Plattform öffnet sich der Rundblick über Bucht, Banc d'Arguin und Dune du Pilat.
◆ STADTVIERTEL · ARCACHON
Cap Ferret ist Arcachons wildes, schickes Gegenüber: eine schmale Halbinsel, die wie ein Finger zwischen das Binnenmeer des Bassins und den offenen Atlantik greift. Auf der ruhigen Buchtseite reihen sich die bunten Austernhütten der Dörfer L'Herbe und Le Canon, in denen man die Erzeugnisse direkt am Steg isst; auf der wilden Ozeanseite brechen sich die Atlantikwellen an kilometerlangen Sandstränden. Über allem steht der rote Leuchtturm, von dessen Plattform der Blick über die ganze Bucht, die Dune du Pilat und die endlosen Wälder der Landes schweift. Pinienvillen, Strandfahrräder und eine lässige Eleganz machen Cap Ferret zu einer Welt für sich.
Cap Ferret ist eine Halbinsel der Gegensätze. Ihre schmale Landzunge, kaum mehr als ein paar hundert Meter breit, trennt zwei völlig verschiedene Welten: auf der einen Seite das stille, flache Wasser des Bassins mit seinen Austernparks, auf der anderen der offene Atlantik mit Wellen, an denen Surfer ihr Glück suchen. Wer mag, frühstückt am Buchtufer und schwimmt am Nachmittag im Ozean – die Strecke dazwischen lässt sich zu Fuß oder mit dem Rad zurücklegen.
Das Herz der Halbinsel sind die ostréicolen Dörfer L'Herbe und Le Canon: Ansammlungen bunter Holzhütten am Wasser, in denen die Austernzüchter ihre Erzeugnisse öffnen und mit Weißwein servieren. Es gibt keine großen Hotels, kaum Beton – Cap Ferret hat sich seinen ursprünglichen Charme bewahrt und ist gerade deshalb zum diskreten Lieblingsort einer kunst- und geldaffinen Sommergesellschaft geworden, die das Understatement schätzt.
Das Wahrzeichen ist der rote Phare du Cap Ferret. Von seiner Aussichtsplattform reicht der Blick über das gesamte Bassin, die Sandbank des Banc d'Arguin und die ferne Dune du Pilat. travelperfect empfiehlt die Überfahrt per Ausflugsboot ab der Jetée Thiers in Arcachon und vor Ort ein Leihfahrrad – die schönsten Ecken der Halbinsel erschließen sich auf zwei Rädern.
01 · Highlights
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Der rote Leuchtturm ist das Wahrzeichen der Halbinsel; von seiner Plattform öffnet sich der Rundblick über Bucht, Banc d'Arguin und Dune du Pilat.
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Eines der schönsten ostréicolen Dörfer mit bunten Holzhütten am Wasser und der Chapelle de la Villa Algérienne in der Nähe.
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Auf der Ozeanseite ziehen sich kilometerlange, wilde Sandstrände – Raum für lange Spaziergänge und Wellen für Surfer.
Highlight
Ein Netz von Radwegen verbindet Buchtufer, Dörfer und Ozeanstrände – die beste Art, Cap Ferret zu erkunden.
02 · Sehenswürdigkeiten
03 · Essen & Trinken
04 · Hotels
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05 · Praktisch
06 · Häufige Fragen
Am schönsten per Ausflugsboot ab der Jetée Thiers in Arcachon – die Überfahrt über die Bucht dauert rund 30 Minuten. Mit dem Auto fährt man rund um das Bassin, was deutlich länger dauert. Vor Ort lohnt sich ein Leihfahrrad.
Die Halbinsel vereint zwei Küsten: ruhiges Buchtwasser mit Austernhütten auf der einen, wilde Atlantikstrände auf der anderen Seite. Dazu kommen der rote Leuchtturm, Pinienvillen und eine bewusst zurückhaltende, schicke Atmosphäre ohne große Hotelbauten.
In den ostréicolen Dörfern L'Herbe und Le Canon, wo die Austernzüchter ihre Erzeugnisse direkt am Wasser öffnen und servieren. Es ist die ursprünglichste Art, die Bassin-Auster zu genießen.
Unbedingt. Vom Phare du Cap Ferret reicht der Blick über das gesamte Bassin, den Banc d'Arguin und bis zur Dune du Pilat – einer der schönsten Rundblicke der Region.
07 · In der Nähe
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