Highlight
Les Halles
Die überdachten Markthallen aus Eiffels Büro – an Markttagen einer der schönsten Lebensmittelmärkte Frankreichs, voll mit burgundischen Spezialitäten.
◆ STADTVIERTEL · DIJON
Im Mittelpunkt dieses Viertels stehen die überdachten Markthallen Les Halles, deren filigrane Eisen-und-Glas-Konstruktion aus dem Büro Gustave Eiffels stammt. An mehreren Tagen der Woche verwandeln sie sich in einen der lebendigsten Märkte Burgunds: Stände mit Époisses und Comté, Burgunder-Schnecken, Geflügel aus der Bresse, Senf, pain d'épices und den Weinen der Côte d'Or. Ringsum reihen sich Bistros, Weinbars und Feinkostläden – hier schlägt das kulinarische Herz der Stadt, und nirgends lässt sich Dijon besser schmecken als an einem Markttag.
Die Markthallen von Dijon wurden im späten 19. Jahrhundert errichtet, als die Eisenarchitektur Europas Bahnhöfe und Markthallen prägte. Die luftige Konstruktion aus genietetem Stahl und Glas stammt aus dem Ingenieurbüro Gustave Eiffels, der selbst aus Dijon stammte. Bis heute sind Les Halles ein lebendiger Markt, kein Museum: An Markttagen füllen sich die Stände mit allem, was die burgundische Küche reich macht.
Hier liegt die Speisekarte des Burgund ausgebreitet: der cremige Époisses, einer der duftendsten Käse Frankreichs, Geflügel aus der nahen Bresse, jambon persillé, Pain d'épices und natürlich der Senf in allen Schärfegraden. Dazwischen Stände mit den Weinen der Côte d'Or und der Crème de Cassis für den Kir. Wer den Markt besucht, sollte hungrig kommen und sich von Stand zu Stand probieren.
Rund um die Hallen hat sich das gastronomische Leben verdichtet: kleine Bistros, in denen mittags die Markthändler essen, Weinbars mit Gläsern aus den großen Lagen und Feinkostgeschäfte, in denen man Mitbringsel findet. Abseits der großen Monumente ist dies das alltäglichere, genussreiche Dijon – und ein idealer Ort für eine ausgedehnte Mittagspause zwischen zwei Museumsbesuchen.
01 · Highlights
Highlight
Die überdachten Markthallen aus Eiffels Büro – an Markttagen einer der schönsten Lebensmittelmärkte Frankreichs, voll mit burgundischen Spezialitäten.
Highlight
Dienstag, Freitag und Samstag verwandelt sich das Viertel in ein Fest für Käse, Schinken, Senf und Wein – am besten am späten Vormittag.
Highlight
In den kleinen Lokalen rund um die Hallen essen die Markthändler – ehrliche burgundische Küche zu fairen Preisen, von œufs en meurette bis Coq au vin.
Highlight
Senf, Crème de Cassis, pain d'épices und Burgunderwein – die Läden ringsum sind die beste Adresse für kulinarische Mitbringsel.
02 · Essen & Trinken
03 · Sehenswürdigkeiten
04 · Hotels
Noch keine Hotels hinterlegt.
05 · Praktisch
06 · Häufige Fragen
Der große Lebensmittelmarkt in und um Les Halles findet üblicherweise dienstags, freitags und samstags am Vormittag statt; der Samstag ist am größten. Außerhalb der Markttage sind die Hallen ruhiger, einige Stände und die umliegenden Bistros haben aber durchgehend geöffnet.
Die Eisenkonstruktion stammt aus dem Ingenieurbüro Gustave Eiffels, der selbst Dijonnais war. Sie ist ein schönes Beispiel der Markthallen-Architektur des 19. Jahrhunderts und gehört zu den Wahrzeichen des Viertels.
Den burgundischen Käse Époisses, jambon persillé, Geflügel aus der Bresse, frischen Dijon-Senf und ein Glas Wein von der Côte d'Or. Viele Stände lassen probieren, und in den umliegenden Bistros gibt es mittags klassische burgundische Gerichte.
07 · In der Nähe
Lassen Sie sich für das Quartier des Halles ein massgeschneidertes Angebot von unseren Partnern erstellen — unverbindlich.