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Cathédrale Saint-Bénigne
Gotische Kathedrale mit glasierten Dächern; unter dem Chor die seltene kreisrunde romanische Rotunde aus dem 11. Jahrhundert.
◆ STADTVIERTEL · DIJON
Im westlichen Teil der Altstadt, dort wo das Zentrum auf die Bahnhofsachse trifft, erhebt sich die Kathedrale Saint-Bénigne mit ihren bunt glasierten Ziegeldächern und einem zierlichen Spitzturm. Ihr eigentliches Wunder verbirgt sich unter der Erde: eine seltene kreisrunde romanische Krypta, Rotunde genannt, einer der ältesten Bauteile der Stadt. Gleich nebenan zeigt das Musée Archéologique in den Mauern eines ehemaligen Benediktinerklosters Funde von der Antike bis ins Mittelalter, und ein Stück weiter öffnet sich der grüne Jardin de l'Arquebuse mit seinem botanischen Garten. Ein ruhigerer, sakralerer Teil Dijons.
Die Kathedrale Saint-Bénigne steht an einem der ältesten heiligen Orte Dijons, dem Grab des frühchristlichen Märtyrers Benignus. Die heutige gotische Kirche aus dem 14. Jahrhundert mit ihren glasierten Dächern ist beeindruckend genug – ihr Schatz aber liegt darunter: eine kreisrunde romanische Krypta, die sogenannte Rotunde, ein Überrest der einstigen Abteikirche. Mit ihren konzentrischen Säulenkränzen gehört sie zu den seltensten romanischen Bauwerken Frankreichs.
Direkt neben der Kathedrale, in den Gebäuden des ehemaligen Benediktinerklosters Saint-Bénigne, ist heute das Musée Archéologique untergebracht. Es bewahrt Funde aus der gallorömischen und mittelalterlichen Geschichte der Region, darunter Votivgaben aus der nahen Quelle der Seine. Die alten Klostersäle mit ihren Gewölben sind selbst Teil der Ausstellung.
Wer dem Trubel des Zentrums entkommen will, geht ein paar Schritte weiter zum Jardin de l'Arquebuse: ein weitläufiger Park mit altem Baumbestand, einem geometrisch angelegten botanischen Garten und einem Naturkundemuseum. Zwischen den Beeten und unter den Platanen ist Saint-Bénigne der grüne, stille Gegenpol zur lebhaften Vieille Ville – ideal für eine Pause zwischen zwei Besichtigungen.
01 · Highlights
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Gotische Kathedrale mit glasierten Dächern; unter dem Chor die seltene kreisrunde romanische Rotunde aus dem 11. Jahrhundert.
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Im ehemaligen Benediktinerkloster: gallorömische und mittelalterliche Funde in eindrucksvollen alten Klostergewölben.
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Weitläufiger Park mit botanischem Garten, altem Baumbestand und Naturkundemuseum – der grüne Rückzugsort der Stadt.
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Vom Viertel aus bietet sich der schönste Blick auf die bunt glasierten Ziegeldächer, das untrügliche Zeichen Burgunds.
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06 · Häufige Fragen
Die Rotunde ist eine seltene kreisrunde romanische Krypta unter der Kathedrale, ein Überrest der mittelalterlichen Abteikirche. Mit ihren konzentrischen Säulenkränzen gehört sie zu den ungewöhnlichsten romanischen Bauwerken Frankreichs und ist einer der ältesten erhaltenen Teile Dijons.
Für eine Pause vom Sightseeing sehr. Der weitläufige Park vereint einen geometrisch angelegten botanischen Garten, alten Baumbestand und ein Naturkundemuseum. Er liegt nahe am Bahnhof und ist ideal, um zwischen Ankunft und Hotel oder zwischen zwei Besichtigungen durchzuatmen.
Ja, besonders für Bahnreisende: Es liegt nahe am Bahnhof Dijon-Ville und bietet eine gute Auswahl an Hotels zu moderaten Preisen, während das historische Zentrum nur wenige Gehminuten entfernt ist.
07 · In der Nähe
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