Die kurze Antwort
Überdachte Markthallen aus Eiffels Büro mit einem der schönsten Märkte Burgunds.
Die Markthallen von Dijon entstanden im späten 19. Jahrhundert; ihre luftige Eisen-und-Glas-Konstruktion stammt aus dem Ingenieurbüro Gustave Eiffels, der selbst Dijonnais war. An mehreren Tagen der Woche verwandeln sie sich in einen der lebendigsten Lebensmittelmärkte Frankreichs – samstags am größten, wenn die Stände bis in die Gassen reichen. Auf den Tischen liegt die ganze Speisekarte Burgunds: cremiger Époisses und Comté, Geflügel aus der Bresse, jambon persillé, Senf, pain d'épices und die Weine der Côte d'Or. Drei Highlights: die filigrane Eisenarchitektur, das Markttreiben und die Bistros ringsum. travelperfect-Tipp: Komm am Samstagvormittag und hungrig – viele Stände lassen probieren, und ringsum gibt es mittags ehrliche burgundische Küche.
Umgebung · Quartier des Halles
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