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Pont de Pierre
Die römische Steinbrücke aus augusteischer Zeit, die heute über ein verlandetes Flussbett führt – ein stilles Zeugnis antiker Ingenieurskunst.
◆ STADTVIERTEL · AOSTA
Im Westen Aostas, wo die Dora Baltea aus den Gletschertälern kommend die Stadt streift, liegt das ruhige Viertel um den Pont de Pierre, die antike römische Steinbrücke. Sie überspannt heute ein verlandetes Flussbett, denn der Bach hat im Lauf der Jahrhunderte seinen Weg verlagert – ein stilles Zeugnis der römischen Ingenieurskunst am Rand der Altstadt. Borgo Dora ist wohnlich und alltäglich: Parks, Wohnhäuser und kurze Wege zum Bahnhof, eine ruhige Basis in Gehweite des antiken Zentrums.

Der Pont de Pierre, die römische Steinbrücke aus augusteischer Zeit, gehört zu den unerwarteten Schätzen Aostas. Sie wurde gebaut, um den Buthier-Bach zu überspannen – doch der hat im Lauf der Jahrhunderte sein Bett verlagert, sodass die antike Brücke heute über trockenem Grund steht. Ihr einziger, weit gespannter Bogen aus sorgfältig gefügten Steinquadern trägt bis heute, ein stilles Denkmal römischer Baukunst gleich am Westrand der Altstadt.
Borgo Dora ist das Viertel des Alltags. Hier wohnen die Aostaner, hier liegen Parks, Schulen und das Stadion, hier kauft man morgens beim Bäcker und sitzt abends in einer Nachbarschaftspizzeria. Die Dora Baltea, der Gletscherfluss, der dem ganzen Tal seinen Namen gibt, fließt am Rand vorbei und lässt sich entlang ruhiger Uferwege erkunden.
Für Reisende ist das Viertel vor allem praktisch: ruhiger und preiswerter als die touristische Altstadt, dabei in wenigen Gehminuten mit Bahnhof und Zentrum verbunden. Wer eine entspannte Basis sucht, von der aus sich Stadt und Tal gleichermaßen erkunden lassen, ist hier richtig.
01 · Highlights
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Die römische Steinbrücke aus augusteischer Zeit, die heute über ein verlandetes Flussbett führt – ein stilles Zeugnis antiker Ingenieurskunst.
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Ruhige Uferwege entlang des Gletscherflusses, der dem ganzen Tal seinen Namen gibt – gut für einen Spaziergang abseits der Altstadt.
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Bäckereien, Nachbarschaftspizzerien und Parks – das authentische, alltägliche Aosta abseits der touristischen Hauptachsen.
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Praktische Basis mit kurzen Wegen zum Bahnhof Aosta und damit zu den Regionalzügen Richtung Turin und in die Seitentäler.
02 · Sehenswürdigkeiten
03 · Essen & Trinken
04 · Hotels
05 · Praktisch
06 · Häufige Fragen
Der Pont de Pierre überspannte ursprünglich den Buthier-Bach. Dieser hat im Lauf der Jahrhunderte sein Bett verlagert, sodass die antike Brücke heute über verlandetem, trockenem Grund steht – die Steinkonstruktion selbst blieb erhalten.
Wenn man eine ruhige, preiswertere Basis sucht, ja. Das Viertel ist wohnlich und alltäglich, dabei nur wenige Gehminuten von Bahnhof und Altstadt entfernt – ideal, um Stadt und Tal entspannt zu erkunden.
Ja, entlang der Dora Baltea führen ruhige Uferwege. Sie bieten einen schönen Kontrast zur dichten Altstadt und gute Blicke auf die umliegenden Berge.
Nur wenige Gehminuten. Borgo Dora grenzt im Westen direkt an die Altstadt, sodass Porta Praetoria, römisches Theater und die Einkaufsgassen bequem zu Fuß erreichbar sind.
07 · In der Nähe
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