
Asklepieion von Kos
Bedeutendste antike Stätte der Insel: das auf drei Terrassen gestaffelte Heil- und Heiligtum des Asklepios, verbunden mit Hippokrates.
Kos
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Bedeutendste antike Stätte der Insel: das auf drei Terrassen gestaffelte Heil- und Heiligtum des Asklepios, verbunden mit Hippokrates.

Schattiger Pinienhain bei Antimachia, in dem freilaufende Pfauen, Katzen und Wasserschildkröten leben – Eintritt frei.

Mächtige Johanniterfestung aus dem 14./15. Jahrhundert direkt am Hafeneingang von Kos-Stadt, seit 2025 wieder geöffnet.

Riesige, jahrhundertealte Platane im Zentrum von Kos-Stadt, der Legende nach Lehrbaum des Hippokrates.

Aufwendig rekonstruierte römische Stadtvilla mit erhaltenen Mosaiken, Fresken und drei säulengesäumten Atrien.

Ausgedehnte, frei zugängliche Ausgrabungszone des antiken Markt- und Gesellschaftszentrums mitten in Kos-Stadt.

Bekanntestes Bergdorf der Insel am Dikeos-Hang, berühmt für seine spektakulären Sonnenuntergänge.

Weitläufige Johanniterburg aus dem 14. Jahrhundert auf einem Plateau über der Bucht von Kardamena – frei zugänglich.

Natura-2000-Feuchtgebiet zwischen Tigaki und Marmari, im Winterhalbjahr Rastplatz für Flamingos, Reiher und Pelikane.
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