
Windmuehlen von Olymbos
Restaurierte Steinwindmühlen auf den Graten über dem Bergdorf Olymbos, einige davon noch in Betrieb.
Dodekanes
89 Einträge

Restaurierte Steinwindmühlen auf den Graten über dem Bergdorf Olymbos, einige davon noch in Betrieb.

Antike dorische Stadt im äußersten Norden mit Felskammergräbern und der Höhlenkirche Agios Ioannis.

Riesige, jahrhundertealte Platane im Zentrum von Kos-Stadt, der Legende nach Lehrbaum des Hippokrates.

Natura-2000-Feuchtgebiet zwischen Tigaki und Marmari, im Winterhalbjahr Rastplatz für Flamingos, Reiher und Pelikane.

Aufwendig rekonstruierte römische Stadtvilla mit erhaltenen Mosaiken, Fresken und drei säulengesäumten Atrien.

Bedeutendste antike Stätte der Insel: das auf drei Terrassen gestaffelte Heil- und Heiligtum des Asklepios, verbunden mit Hippokrates.

Unbewohnte Nachbarinsel im Norden mit Schlucht, antiken Ruinen von Palatia und einsamen türkisfarbenen Buchten.

Bedeutende Antikensammlung im gotischen Ritterhospital der Altstadt von Rhodos.

Ehemalige Inselhauptstadt in den Bergen, Bischofssitz und eines der wohlhabendsten Dörfer von Karpathos.

Schattiges Naturschutzgebiet im Inselinneren, in dem sich im Hochsommer tausende Schmetterlinge sammeln.

Schattiger Pinienhain bei Antimachia, in dem freilaufende Pfauen, Katzen und Wasserschildkröten leben – Eintritt frei.

Bekanntestes Bergdorf der Insel am Dikeos-Hang, berühmt für seine spektakulären Sonnenuntergänge.

Klosterhügel über Ialysos mit Kreuzweg, Pfauen und Panoramablick über die Westküste.

Auf einem Bergkamm thronendes Traditionsdorf, in dem Tracht, eigener Dialekt und alte Bräuche bis heute lebendig sind.

Historischer Hafen mit den berühmten Hirschsäulen, Windmühlen und der Festung Agios Nikolaos.

Die Dorfkirche von Olymbos aus dem 15. Jahrhundert mit markantem Glockenturm, Schauplatz des Panagia-Festes am 15. August.

Mächtige Johanniterfestung aus dem 14./15. Jahrhundert direkt am Hafeneingang von Kos-Stadt, seit 2025 wieder geöffnet.

Hügel bei Arkasa mit der Akropolis des antiken Arkesia und der frühchristlichen Basilika Agia Sofia samt Mosaikböden.

Eine der besterhaltenen mittelalterlichen Straßen Europas – die kopfsteingepflasterte Ritterstraße in der Altstadt von Rhodos.

Ausgedehnte, frei zugängliche Ausgrabungszone des antiken Markt- und Gesellschaftszentrums mitten in Kos-Stadt.

Mächtige Ritterburg der Johanniter auf dem höchsten Punkt der Altstadt von Rhodos.

Antike Tempelanlage hoch über dem weißen Dorf Lindos an der Ostküste von Rhodos.

Gut erhaltene antike Ruinenstadt an der Nordwestküste – das Pompeji von Rhodos.

Weitläufige Johanniterburg aus dem 14. Jahrhundert auf einem Plateau über der Bucht von Kardamena – frei zugänglich.
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