Highlight
Rue Bretonneau
Die Hauptstraße des Dorfes mit Auberges, Cafés und Weinkellern – kurz, aber dicht an Genussadressen.
◆ STADTVIERTEL · CHENONCEAUX
Das Dorf Chenonceaux ist kaum mehr als eine Straße lang – und genau das macht seinen Charme aus. Entlang der Rue Bretonneau reihen sich helle Bürgerhäuser, kleine Cafés, Weinkeller und Auberges, allen voran die Auberge du Bon Laboureur, die hier seit 1786 als ehemalige Posthalterei bewirtet. Am Ende der Straße liegt der winzige Bahnhof, von dem aus man fast direkt durch die Platanenallee zum Schlosstor spaziert. Hier wohnt und isst man, kostet Touraine-Weine und kehrt am Abend ein, wenn die Tagesgäste längst abgereist sind und das Dorf wieder sich selbst gehört.
Chenonceaux verdankt seine Existenz dem Schloss. Wo heute die Rue Bretonneau verläuft, zogen einst die Kutschen der Höflinge und später die ersten Touristen vorbei, die zum berühmten Château wollten. Aus den Herbergen, die sie versorgten, ging die Auberge du Bon Laboureur hervor: 1786 als Posthalterei gegründet, wird sie bis heute geführt und hat sich zu einem feinen Haus mit gehobener Touraine-Küche entwickelt.
Das Dorf blieb klein – ein paar hundert Einwohner, ein Bahnhof, eine Handvoll Restaurants und Weinkeller. Genau diese Bescheidenheit macht es heute angenehm: Wer im Centre Village übernachtet, erlebt das Schloss in der stillen Morgen- und Abendstunde, wenn die Reisebusse fort sind, und sitzt zwischendurch bei einem Glas Sauvignon de Touraine an der Gasse.
Der größte Vorzug ist die Lage: Vom Bahnhof am Ende der Straße führt eine schattige Platanenallee in wenigen Minuten direkt zum Schlosstor. So lässt sich Chenonceaux selbst ohne Auto bequem erreichen – ein seltenes Privileg unter den oft abgelegenen Loire-Schlössern und ein Grund, warum das Dorf trotz seiner Größe ein beliebter Übernachtungsort im Tal ist.
01 · Highlights
Highlight
Die Hauptstraße des Dorfes mit Auberges, Cafés und Weinkellern – kurz, aber dicht an Genussadressen.
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Posthalterei von 1786 mit gehobener Touraine-Küche, Spa und Garten – die erste Adresse im Dorf.
Highlight
Winziger Bahnhof an der Linie Tours–Vierzon, von dem aus eine Platanenallee direkt zum Schlosstor führt.
Highlight
Kleine Caves im Dorf, in denen sich die Sauvignon-, Chenin- und Cabernet-Weine der AOC Touraine verkosten lassen.
02 · Hotels
03 · Essen & Trinken
04 · Aktivitäten
Noch keine Aktivitäten hinterlegt.
05 · Praktisch
06 · Häufige Fragen
Sehr. Wer im Centre Village nächtigt, sieht das Schloss in der ruhigen Morgen- und Abendstunde ohne die Tagesgäste und hat die feinen Auberges des Dorfes direkt vor der Tür. Vom Bahnhof am Ende der Straße führt eine Allee in wenigen Minuten zum Schlosstor.
Die erste Adresse ist die Auberge du Bon Laboureur mit gehobener, saisonaler Touraine-Küche in einer Posthalterei von 1786. Daneben gibt es im Dorf einfachere Bistros und Cafés sowie Weinkeller, in denen sich die Weine der AOC Touraine verkosten lassen.
Nein. Bahnhof, Restaurants, Hotels und das Schlosstor liegen alle in Gehweite. Ein Mietwagen oder ein Rad ist nur dann praktisch, wenn man von Chenonceaux aus weitere Loire-Schlösser wie Amboise oder Chaumont-sur-Loire besuchen möchte.
07 · In der Nähe
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