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Place Saint-André
Der historische Platz im Herzen der Altstadt mit dem pfefferminzgrünen Café de la Table Ronde und der Collégiale Saint-André.
◆ STADTVIERTEL · GRENOBLE
Die Vieille Ville ist Grenobles ältester Kern: enge Gassen zwischen Isère und Place Grenette, der pfefferminzgrüne Innenhof der Place Saint-André, die Kathedrale Notre-Dame und das Geburtshaus Stendhals. Hier stehen das große Kunstmuseum und die schönsten Bistros der Stadt – ein Viertel zum Bummeln, Schauen und Verweilen, in dem sich die lange Geschichte der Dauphiné-Hauptstadt verdichtet.
Die Vieille Ville ist der Ursprung Grenobles. Hier, im Winkel zwischen Isère und der heutigen Place Grenette, lag schon das römische Cularo, und im Mittelalter wuchs daraus die Hauptstadt der Dauphiné. Davon zeugen die Kathedrale Notre-Dame mit ihrem hohen steinernen Sakramentshäuschen und das benachbarte Musée de l'Ancien Évêché, das im alten Bischofspalast die Geschichte der Region erzählt und einen Abschnitt der antiken Stadtmauer in seinem Keller bewahrt.
Das Herz des Viertels ist die Place Saint-André mit dem pfefferminzgrünen Café de la Table Ronde, einem der ältesten Cafés Frankreichs, in dem schon Stendhal und Rousseau verkehrt haben sollen. Gegenüber stehen die Collégiale Saint-André und der Justizpalast der einstigen Parlamentsstadt. In den umliegenden Gassen reihen sich Bistros, Weinbars und kleine Läden – abends das gastronomische Zentrum Grenobles.
Am Rand der Altstadt, zur Isère hin, steht das Musée de Grenoble, eines der bedeutendsten Kunstmuseen Frankreichs. Wer das Viertel durchstreift, stößt auf Stendhals Spuren auf Schritt und Tritt: Der Schriftsteller wurde hier 1783 geboren, und sein Geburtshaus beherbergt heute ein ihm gewidmetes Museum.
01 · Highlights
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Der historische Platz im Herzen der Altstadt mit dem pfefferminzgrünen Café de la Table Ronde und der Collégiale Saint-André.
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Eines der ältesten Cafés Frankreichs, in dem schon Stendhal und Rousseau verkehrt haben sollen – ein lebendiges Stück Stadtgeschichte.
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Kleiner Markt- und Caféplatz in den ältesten Gassen, morgens mit Ständen, den Rest des Tages ein ruhiger Treffpunkt.
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In den Gassen der Vieille Ville liegt das gastronomische Herz Grenobles – Dauphiné-Küche von der Caillette bis zum Gratin.
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05 · Praktisch
06 · Häufige Fragen
Die Place Saint-André mit dem grünen Café de la Table Ronde, die Kathedrale Notre-Dame mit dem benachbarten Musée de l'Ancien Évêché und das Musée de Grenoble am Rand des Viertels. Dazu lohnt ein Bummel durch die engen Gassen mit ihren Bistros und Weinbars.
Unbedingt – es zählt zu den bedeutendsten Kunstmuseen Frankreichs, mit alten Meistern von Rubens bis Zurbarán und einer herausragenden Sammlung der Moderne mit Matisse, Picasso und Monet. Für Kunstinteressierte ist es das Highlight der Stadt.
Die Gassen der Vieille Ville sind das gastronomische Herz Grenobles. Hier reihen sich Bistros und Weinbars, in denen die Dauphiné-Küche serviert wird – vom Gratin dauphinois über die Caillette bis zum Saint-Marcellin. Abends ist hier am meisten los.
07 · In der Nähe
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