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Les Grands Montets
Das legendäre Freeride- und Skigebiet über Argentière mit steilen Nordhängen und Zugang ins freie Gelände.
◆ STADTVIERTEL · CHAMONIX
Acht Kilometer talaufwärts, auf rund 1.250 Metern, liegt Argentière – das höchste und alpinste Dorf des Tals. Über ihm hängt der gleichnamige Gletscher, und von hier startet die Seilbahn in die Grands Montets, ein Freeride-Revier von legendärem Ruf. Die Barockkirche mit ihrem Zwiebelturm, die schmalen Gassen und die Nähe zur Reserve Naturelle des Aiguilles Rouges machen Argentière zum Stützpunkt für alle, die das Hochgebirge ernst nehmen.
Argentière trägt seinen Namen vom Silberbergbau, der hier einst betrieben wurde. Heute ist das Dorf vor allem für eines bekannt: die Grands Montets, ein Skigebiet, das mit seinen steilen Nordhängen und dem Zugang ins freie Gelände zu den großen Freeride-Revieren der Alpen zählt. Generationen von Skifahrern und Snowboardern sind hierhergepilgert, um die offenen Flanken über dem Glacier d'Argentière zu fahren.
Über dem Dorf hängt der Glacier d'Argentière, eingerahmt von einem Kranz aus Dreitausendern und Viertausendern – Aiguille Verte, Les Droites, Aiguille du Chardonnet. Von Argentière aus führen klassische Hochtouren auf diese Gipfel, und der Sommerweg über den Col de Balme bringt Wanderer hinüber zur Schweizer Grenze und auf eine der Schlüsseletappen des Tour du Mont Blanc.
Trotz seines Rufs ist Argentière ein Dorf geblieben. Die Barockkirche Saint-Pierre mit ihrem charakteristischen Zwiebelturm steht für das savoyardische Erbe, die Gassen sind eng, die Atmosphäre ruhiger und bodenständiger als im quirligen Hauptort. Wer das Hochgebirge sucht und den Trubel meidet, schlägt hier sein Basislager auf.
01 · Highlights
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Das legendäre Freeride- und Skigebiet über Argentière mit steilen Nordhängen und Zugang ins freie Gelände.
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Der mächtige Gletscher über dem Dorf, eingerahmt von Aiguille Verte und Les Droites – Bühne klassischer Hochtouren.
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Die savoyardische Barockkirche mit ihrem markanten Zwiebelturm im Herzen des Dorfes.
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Der Übergang zur Schweizer Grenze mit weitem Blick aufs Massiv – eine Schlüsseletappe des Tour du Mont Blanc.
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Wegen der Grands Montets: Das Gebiet bietet steile, nordseitige Hänge, lange schneesichere Abfahrten und legendären Zugang ins freie Gelände. Es gilt als eines der besten Freeride-Reviere der Alpen – allerdings anspruchsvoll und am besten mit Bergführer befahren.
Der Mont-Blanc-Express und die Talbusse fahren regelmäßig und bringen einen in rund 10 bis 15 Minuten hinauf; mit der Gästekarte sind sie kostenlos. Mit dem Auto folgt man der Talstraße knapp 8 Kilometer flussaufwärts.
Ja: Der Glacier d'Argentière, die Wege Richtung Col de Balme und die Aiguilles Rouges machen das Dorf zu einem guten Stützpunkt für Wanderer und Bergsteiger. Es ist ruhiger und naturnäher als der Hauptort und liegt direkt am Tour du Mont Blanc.
Deutlich. Das höchste Dorf des Tals ist bodenständiger, die Preise oft moderater und das Tempo gemächlicher. Wer abends Auswahl an Bars und Restaurants sucht, ist im Hauptort besser aufgehoben – die Verbindung dorthin ist aber unkompliziert.
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