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Phare de Biarritz
Leuchtturm von 1834 auf der Pointe Saint-Martin, 248 Stufen führen zum Panorama über die ganze Küste.
◆ STADTVIERTEL · BIARRITZ
Am nördlichen Ende von Biarritz markiert der Phare de Biarritz die Grenze zwischen sandiger Landesküste und felsiger Baskenküste. Der Leuchtturm von 1834 steht auf der Pointe Saint-Martin, und seine 248 Stufen führen zu einem Rundblick, der bei klarem Wetter von den Landes-Stränden im Norden bis zu den spanischen Bergen reicht. Rundherum liegen ruhige, elegante Wohnstraßen und der Übergang zur weiten Plage Miramar – das gediegene, wohnliche Gesicht der Stadt.
Der Phare de Biarritz wurde 1834 auf der Pointe Saint-Martin errichtet, jenem Kap, an dem die endlosen Sandstrände der Landes im Norden in die zerklüftete Felsküste des Baskenlandes übergehen. Mit 73 Metern über dem Meer und 248 Stufen ist der weiß-rote Turm einer der schönsten Aussichtspunkte der ganzen Region; von der Galerie reicht der Blick über die Dächer der Stadt, die Buchten und bei klarem Wetter bis zu den Gipfeln der Pyrenäen.
Rund um den Leuchtturm liegt mit Saint-Charles ein ruhiges, vornehmes Wohnviertel: gepflegte Villen, breite Straßen, viel Grün. Hier wohnt es sich abseits des Trubels, und doch ist man in zehn Minuten am Zentrum. Direkt unterhalb des Kaps öffnet sich die Plage Miramar, eine ruhigere Fortsetzung der Grande Plage, an der auch das große Thalasso-Hotel der Stadt liegt.
Das Viertel ist die elegante, entschleunigte Seite von Biarritz – ohne die Strandbars der Côte des Basques und ohne das Gedränge des Zentrums. Wer Aussicht, Ruhe und kurze Wege schätzt, findet hier sein Quartier, und der Aufstieg auf den Leuchtturm gehört für viele zum schönsten Programmpunkt der ganzen Stadt.
01 · Highlights
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Leuchtturm von 1834 auf der Pointe Saint-Martin, 248 Stufen führen zum Panorama über die ganze Küste.
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Das Kap, an dem die Sandstrände der Landes auf die Felsküste des Baskenlands treffen.
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Ruhigere Fortsetzung der Grande Plage unterhalb des Leuchtturms, gut für entspannte Strandtage.
02 · Sehenswürdigkeiten
03 · Hotels
04 · Essen & Trinken
05 · Praktisch
06 · Häufige Fragen
Ja, der Leuchtturm von 1834 ist saisonal für Besucher geöffnet. Über 248 Stufen gelangt man zur Galerie mit einem Rundblick über die Stadt, die Küste und bei klarem Wetter bis zu den Pyrenäen. Der Aufstieg ist kostenpflichtig.
Hier treffen die langen Sandstrände der Landes im Norden auf die felsige Baskenküste im Süden – ein geografischer Übergang, der von der Aussichtsplattform des Leuchtturms eindrucksvoll zu sehen ist.
Ja, besonders wer Ruhe und Aussicht sucht. Saint-Charles ist ein elegantes Wohnviertel, das Zentrum ist zu Fuß erreichbar, und an der Plage Miramar liegt das große Thalasso-Hotel der Stadt.
In der Regel ja. Als nördliche Fortsetzung der Grande Plage unterhalb des Leuchtturms ist sie meist weniger belebt und damit gut für entspannte Strandtage geeignet.
07 · In der Nähe
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