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Kathedrale Saint-Étienne
Gotische Bischofskirche mit reich geschmückter Westfassade, leuchtenden Chorfenstern des 13. Jahrhunderts und dem seltenen romanischen Krypta-Fresko des Christus zu Pferd.
◆ STADTVIERTEL · AUXERRE
Über den Quais der Yonne steigt das mittelalterliche Auxerre die Hänge hinauf zur Kathedrale Saint-Étienne. Zwischen ihrer skulpturengeschmückten Westfassade und dem Fluss windet sich ein dichtes Netz aus Fachwerkgassen, kleinen Plätzen und Treppen – das touristische und atmosphärische Herz der Stadt, in dem sich Cafés, Buchläden und der schönste Blick über die roten Dächer finden.
Die Kathedrale Saint-Étienne, deren Bau sich vom 13. bis ins 16. Jahrhundert zog, gibt diesem Viertel sein Gepräge. Ihre Westfassade ist von Hunderten Skulpturen überzogen, die Chorfenster zählen zu den bedeutendsten der französischen Hochgotik, und in der romanischen Krypta hat sich ein außergewöhnliches Fresko erhalten: Christus zu Pferd, eine in dieser Form einzigartige Darstellung des frühen Mittelalters.
Rund um die Kathedrale liegt das alte Bürger- und Handwerkerviertel. Die Gassen sind eng und winkelig, viele Häuser tragen sichtbares Fachwerk, und an den Hängen führen Treppen und Rampen hinunter zum Fluss. Wer hier ohne Plan bummelt, stößt auf kleine Plätze, verwitterte Türstürze und immer wieder auf den Blick zwischen den Dächern hindurch auf die Yonne.
Am schönsten ist das Viertel früh am Morgen, wenn die ersten Cafés öffnen und das Licht flach über die Dächer fällt, oder in der goldenen Abendstunde, wenn die Kathedrale angestrahlt wird und sich ihr Turm im Fluss spiegelt. Von der Terrasse vor der Westfassade öffnet sich der Blick weit über die Stadt und das Tal der Yonne.
01 · Highlights
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Gotische Bischofskirche mit reich geschmückter Westfassade, leuchtenden Chorfenstern des 13. Jahrhunderts und dem seltenen romanischen Krypta-Fresko des Christus zu Pferd.
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Ein Geflecht aus engen Straßen und Treppen, gesäumt von Fachwerkhäusern, kleinen Plätzen und Läden – das mittelalterliche Auxerre zum Verlaufen.
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Von der Höhe vor der Kathedrale öffnet sich der weite Blick über die roten Dächer, den Fluss und das Tal – das klassische Auxerre-Motiv.
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06 · Häufige Fragen
Sie zeigt die ganze Bandbreite der französischen Gotik über drei Baujahrhunderte und bewahrt in der romanischen Krypta ein außergewöhnliches Fresko – Christus zu Pferd, in dieser Form einzigartig. Auch die Chorfenster des 13. Jahrhunderts gehören zu den schönsten Frankreichs.
Ja, das Kathedralenviertel ist kompakt und am besten zu Fuß zu erkunden. Es liegt am Hang oberhalb der Quais, sodass einige Treppen und Steigungen dazugehören – feste Schuhe sind hilfreich.
Von der Terrasse vor der Westfassade der Kathedrale öffnet sich der Blick über die Dächer und das Tal. Das klassische Panorama der drei Türme über den roten Dächern bietet allerdings das gegenüberliegende rechte Yonne-Ufer.
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