Highlight
Kales-Festung
Die venezianische Festung am Hafeneingang praegt die Silhouette des Viertels.
◆ STADTVIERTEL · IERAPETRA
Kato Mera ist der aelteste Teil von Ierapetra, ein Labyrinth aus schmalen Gassen, Sackgassen und niedrigen Haeusern direkt hinter der venezianischen Festung. Hier liegen das sogenannte Napoleonhaus, die ehemalige Moschee mit Minarett und die Metropolitankirche Agios Georgios.
Auf der suedwestlichen Landzunge, dort wo die Kales-Festung den alten Fischereihafen bewacht, beginnt Kato Mera. Das Viertel hat seine mittelalterliche Struktur bewahrt: enge, oft uberbaute Gassen, kleine Plaetze und Haeuser, die sich dicht aneinander draengen.
Hier konzentriert sich die Geschichte der Stadt. Die ehemalige Moschee am Tzami-Platz, die einst eine Kirche war, das Napoleonhaus rund hundert Meter hinter der Festung und die 1856 erbaute Metropolitankirche Agios Georgios liegen alle im alten Quartier.
Zur Wasserseite hin reihen sich am Stratigou-Samouil-Kai die Fischtavernen, von denen aus man die Kaikis im Hafen einlaufen sieht.
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Die Festung ist ein zentrales Wahrzeichen am Hafeneingang; Zugang und Innenbereich waren zuletzt zeitweise wegen Renovierung eingeschraenkt.
Die erhaltene mittelalterliche Gassenstruktur und die Dichte historischer Bauten wie Napoleonhaus, Moschee und Agios Georgios.
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