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Quais am Yachthafen
Die Promenade entlang des Naturhafens mit Fischrestaurants, Bars und Eisdielen – Bonifacios lebendigste Flaniermeile am Wasser.
◆ STADTVIERTEL · BONIFACIO
Der Naturhafen ist Bonifacios Bühne am Wasser. Ein langer, fjordartiger Meeresarm schneidet unter den Klippen ins Land, an dem die Yachten und Segler liegen, wo einst die genuesischen Galeeren ankerten. Entlang der Quais reihen sich die Fischrestaurants, Bars und Eisdielen, dazwischen die Anleger der Ausflugsboote, die zu den Grotten und ins Naturschutzgebiet der Îles Lavezzi hinausfahren. Über allem ragt die Oberstadt auf, deren Lichter sich am Abend im dunklen Wasser des Goulet spiegeln. Hier ist Bonifacio am lebendigsten und kulinarischsten.
Der Naturhafen von Bonifacio ist das Werk der Geografie: Ein schmaler Meeresarm, das Goulet, führt fast anderthalb Kilometer ins Land und endet in einem geschützten Becken, das über Jahrhunderte den sichersten Ankerplatz der Region bot. Während draußen die Bouches de Bonifacio mit ihren Strömungen gefürchtet waren, lagen die Schiffe hier ruhig – diese Lage machte die Stadt für Genua so wertvoll. Heute ankern an den Quais die Yachten und Segelboote, im Hochsommer dicht an dicht.
Entlang des Hafens zieht sich die Promenade mit den Restaurants und Bars. An den Tischen am Wasser kommen Fisch, Langusten und Meeresfrüchte auf den Teller, dazwischen mischt sich die korsische Küche mit Wurst, Käse und den gefüllten Auberginen à la bonifacienne. Von den Anlegern legen den Tag über die Ausflugsboote ab: kurze Touren zu den Klippen, Grotten und zum Grain de Sable, längere zu den Îles Lavezzi.
Wer den Quais nach Süden folgt, gelangt zum Fährhafen, von dem die kurze Überfahrt nach Sardinien startet, und weiter zum Ausgang des Goulet, wo sich der Meeresarm zum offenen Meer öffnet. Am Abend, wenn die Tagesausflügler fort sind und die Oberstadt golden über dem Wasser leuchtet, gehört der Hafen den Spaziergängern und den Tischen am Quai. travelperfect rät, die Bootstouren für den windstillen Vormittag zu planen und den Abend dem Essen am Wasser zu überlassen.
01 · Highlights
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Die Promenade entlang des Naturhafens mit Fischrestaurants, Bars und Eisdielen – Bonifacios lebendigste Flaniermeile am Wasser.
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Hier legen die Ausflugsboote zu den Meeresgrotten, zum Grain de Sable und ins Naturschutzgebiet der Îles Lavezzi ab.
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Ein Spaziergang am Hafen entlang führt vorbei am Fährhafen bis zum Ausgang des Meeresarms mit Blick aufs offene Meer.
02 · Essen & Trinken
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04 · Hotels
05 · Praktisch
06 · Häufige Fragen
Die Ausflugsboote legen an den Anlegern entlang der Quais im Naturhafen ab. Kurze Touren fahren zu den Klippen, Grotten und zum Grain de Sable, längere ins Naturschutzgebiet der Îles Lavezzi. Tickets gibt es an den Ständen am Hafen; in der Hochsaison lohnt es sich, vorab zu buchen.
Entlang der Quais reihen sich Fischrestaurants und Tavernen, die frischen Fisch, Meeresfrüchte und korsische Spezialitäten servieren. Die Tische mit Blick auf die Oberstadt sind am Abend besonders begehrt – eine Reservierung ist in der Saison ratsam.
Ja, vom Fährhafen am Naturhafen fahren Fähren in rund 50 Minuten nach Santa Teresa Gallura an der Nordspitze Sardiniens. Das macht einen Tagesausflug auf die Nachbarinsel möglich; die Verbindungen sind im Sommer dichter als im Winter.
Es gibt Parkhäuser am Hafen und oberhalb der Stadt, die im Hochsommer aber früh voll sind. An heißen Tagen empfiehlt es sich, etwas außerhalb zu parken und zu Fuß oder mit dem Bähnchen zu kommen.
07 · In der Nähe
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