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Ruelle des Chats
Die berühmteste Gasse von Troyes: Die Fachwerkhäuser neigen sich so weit zueinander, dass die Dächer sich oben fast berühren.
◆ STADTVIERTEL · TROYES
Im südlichen Teil des Sektkorkens liegt das Quartier Vauluisant – das malerischste Troyes, das man sich vorstellen kann. Hier windet sich die berühmte Ruelle des Chats zwischen Fachwerkhäusern hindurch, deren auskragende Obergeschosse sich oben fast berühren, sodass kaum ein Streifen Himmel bleibt. Rundherum reihen sich kleine Boutiquen, Cafés und alte Bürgerhäuser, dazu der Renaissancehof des Hôtel de Vauluisant mit seinen Museen und die spätgotische Kirche Sainte-Madeleine mit ihrem filigranen Lettner. Wer Troyes für seine Gassen liebt, verliert sich am liebsten hier.
Das Quartier Vauluisant ist das Herz des historischen Troyes. Nach dem großen Brand von 1524 wurde das Viertel im Stil der Renaissance wiederaufgebaut, und kaum eine Gasse zeigt das schöner als die Ruelle des Chats – die „Katzengasse“. Ihre Häuser neigen sich einander so weit entgegen, dass die Dächer sich oben fast berühren; einst konnten Katzen, so sagt man, von Dach zu Dach springen, daher der Name. Zwischen den Balken und Erkern verbergen sich kleine Läden und stille Innenhöfe.
Mittelpunkt des Viertels ist das Hôtel de Vauluisant, ein Renaissance-Stadtpalais mit charakteristischen Türmchen, das heute zwei Museen beherbergt: eines zur Geschichte von Troyes und der Champagne, eines zur Strickwaren-Tradition, der „Bonneterie“, die die Stadt einst zur Welthauptstadt der Wirkwaren machte. Wenige Schritte entfernt erhebt sich die Kirche Sainte-Madeleine, die älteste der Stadt, berühmt für ihren kunstvoll durchbrochenen steinernen Lettner und ihre Buntglasfenster.
Tagsüber ist Vauluisant belebt: Hier flaniert man zwischen Boutiquen, Buchläden und Cafés, kehrt in ein Bistro ein und sucht sich seine Lieblingsgasse. Am frühen Morgen oder in der blauen Stunde, wenn die Geschäfte schließen, gehört das Fachwerk wieder ganz den Spaziergängern – und das Licht zwischen den schiefen Giebeln wird zum eigentlichen Erlebnis.
01 · Highlights
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Die berühmteste Gasse von Troyes: Die Fachwerkhäuser neigen sich so weit zueinander, dass die Dächer sich oben fast berühren.
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Renaissance-Stadtpalais mit Türmchen und zwei Museen – zur Geschichte von Troyes und zur Strickwaren-Tradition der Stadt.
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Die älteste Kirche der Stadt mit ihrem kunstvoll durchbrochenen steinernen Lettner und feinen Buntglasfenstern.
02 · Sehenswürdigkeiten
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05 · Praktisch
06 · Häufige Fragen
Die Fachwerkhäuser neigen sich oben so weit zueinander, dass die Dächer sich fast berühren. Der Legende nach konnten Katzen von einem Dach zum anderen springen – daher der Name „Katzengasse“.
Das Renaissance-Stadtpalais beherbergt zwei Museen: eines zur Geschichte von Troyes und der Champagne, eines zur Strickwaren-Tradition der Stadt, der „Bonneterie“, die Troyes einst weltberühmt machte.
Ja, in den Gassen rund um die Ruelle des Chats finden sich kleine Boutiquen, Buchläden und Cafés. Für die großen Outlet-Center mit reduzierter Markenmode muss man allerdings an den Stadtrand fahren.
07 · In der Nähe
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