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Porte de Mars
Dreibogiger römischer Triumphbogen aus dem 3. Jahrhundert, eines der breitesten erhaltenen Tore der Antike.
◆ STADTVIERTEL · REIMS
Das Viertel zwischen TGV-Bahnhof und Zentrum gruppiert sich um den Champ de Mars und vereint Antike, Art déco und Champagner: Hier steht die mächtige römische Porte de Mars, einer der größten erhaltenen Triumphbögen der Antike, gleich daneben die elegant restaurierte Markthalle Boulingrin mit ihrem kühnen Betongewölbe – und das Champagnerhaus G.H. Mumm öffnet seine Keller. Wer mit dem Zug ankommt, betritt Reims oft zuerst hier.
Das Tor zu diesem Viertel ist im Wortsinn antik: Die Porte de Mars, ein dreibogiger römischer Triumphbogen aus dem 3. Jahrhundert, gehört zu den breitesten erhaltenen Toren der römischen Welt. Reims war als Durocortorum eine bedeutende Stadt Galliens, und das mächtige Monument erinnert mitten im modernen Stadtbild an diese Vergangenheit. In der Nähe ziehen sich die hohen Promenaden mit Platanen entlang, eine grüne Achse durch die Stadt.
Wenige Schritte weiter steht die Halle du Boulingrin, eine Markthalle von 1929, deren dünnschaliges Betongewölbe als Meisterwerk des frühen Stahlbetonbaus gilt. Nach Jahren des Verfalls aufwendig restauriert, ist sie heute wieder ein lebendiger Markt – an Markttagen duftet es nach Käse, Brot und Champagne-Spezialitäten. Das Viertel zeigt damit beispielhaft das wiederaufgebaute Reims der zwanziger Jahre.
Und natürlich fehlt auch hier der Champagner nicht: Das Haus G.H. Mumm, eines der größten der Stadt, residiert in diesem Quartier und öffnet seine Keller für Führungen. Die Lage direkt am TGV-Bahnhof macht das Viertel zum praktischen Dreh- und Angelpunkt – viele Reisende kommen hier an, lassen das Gepäck im Hotel und starten von hier ihre Erkundung der Krönungsstadt.
01 · Highlights
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Dreibogiger römischer Triumphbogen aus dem 3. Jahrhundert, eines der breitesten erhaltenen Tore der Antike.
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Restaurierte Art-déco-Markthalle von 1929 mit dünnem Betongewölbe – an Markttagen ein Fest für die Sinne.
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Eines der großen Häuser der Stadt mit ausgedehnten Kellern und Führungen samt Degustation.
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Grüne, von Platanen gesäumte Spazierachse zwischen Bahnhof und Zentrum.
02 · Sehenswürdigkeiten
03 · Essen & Trinken
04 · Hotels
05 · Praktisch
06 · Häufige Fragen
Die Porte de Mars stammt aus dem 3. Jahrhundert, der römischen Epoche von Reims, das damals Durocortorum hieß. Der dreibogige Triumphbogen zählt zu den breitesten erhaltenen Toren der römischen Welt und steht heute mitten im modernen Stadtbild.
Sehr. Durch die direkte Nähe zum TGV-Bahnhof kommen viele Reisende hier an. Vom Champ de Mars erreicht man das Zentrum mit Kathedrale in wenigen Gehminuten oder per Straßenbahn, was das Quartier zu einem praktischen Standort macht.
Die Markthalle ist an mehreren Tagen pro Woche geöffnet, mit den größten Märkten am Wochenende. An Markttagen findet man hier regionale Produkte, Käse, Brot und Champagne-Spezialitäten; außerhalb der Markttage lohnt sich der Blick auf die Architektur.
07 · In der Nähe
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