Highlight
Der hufeisenförmige Hafen
Kai voller Cafés, Galerien und Yachten – Bühne des Inselalltags.
◆ STADTVIERTEL · HYDRA
Hydra-Stadt klettert in steinernen Terrassen vom Naturhafen den Hang hinauf: graue Kapitänsvillen, weiße Gassen ohne ein einziges Auto und ein Kai, an dem Eselskarawanen, Yachten und Künstler aufeinandertreffen.
Die Reeder- und Kapitänshäuser des 18. und 19. Jahrhunderts (Archontika) staffeln sich rund um den hufeisenförmigen Hafen und geben Hydra-Stadt ihre unverwechselbare, fast italienische Silhouette. Statt Autos transportieren Esel, Maultiere und Wassertaxis Menschen und Gepäck durch die engen Kopfsteinpflastergassen.
Seit Künstler wie Leonard Cohen in den 1960er-Jahren hierherkamen, ist der Hafen ein internationaler Treffpunkt geblieben – Galerien, Cafés und mondäne Bars säumen den Kai, während Möwen und freilaufende Katzen das Bild vervollständigen.
Links und rechts der Hafeneinfahrt wachen historische Bastionen mit Kanonen aus der Zeit der Türkenangriffe; dahinter führen Treppengassen hinauf zu den ruhigeren Wohnvierteln Kala Pigadia und Kiafa.
01 · Highlights
02 · Sehenswürdigkeiten
03 · Essen & Trinken
05 · Praktisch
06 · Häufige Fragen
Nein. Motorfahrzeuge sind auf der ganzen Insel verboten – Esel, Maultiere und Wassertaxis übernehmen den Transport.
Direkt am Hauptkai des Naturhafens, im Zentrum von Hydra-Stadt.
07 · In der Nähe
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