Highlight
Plaza de Azcárraga
Lauschiger Granitplatz mit Brunnen, einer der schönsten der Altstadt.
◆ STADTVIERTEL · A CORUNA
In der Ciudad Vieja, der Altstadt von A Coruña, verdichtet sich die Geschichte der galicischen Hafenstadt auf engstem Raum: Granitfassaden, kopfsteingepflasterte Gassen und versteckte Plätze führen vom Romanischen bis zur Aufklärung. Hier stehen die ältesten Kirchen der Stadt, der Garten San Carlos und die ruhigen Winkel, in denen das laute Hafenleben verstummt.

Die Ciudad Vieja ist der historische Kern, aus dem die heutige Großstadt herauswuchs. Auf der schmalen Landzunge zwischen Hafen und offenem Atlantik liegen Plätze wie die Plaza de Azcárraga und die Plaza de las Bárbaras, gesäumt von Granithäusern mit verglasten Galerien.
Romanische Kirchen wie Santiago und Santa María do Campo zeugen vom mittelalterlichen Ursprung, während der baumbestandene Jardín de San Carlos mit dem Grab des britischen Generals Sir John Moore einen der stillsten Orte der Stadt bildet.
Anders als die belebte Pescadería ist die Ciudad Vieja kontemplativ: ein Viertel zum Schlendern, mit Blick auf den Hafenbecken-Wasserspiegel und die alten Wehrmauern entlang des Parrote.
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Ja, die Altstadt grenzt direkt an die Plaza de María Pita und ist vom Stadtzentrum in wenigen Minuten zu Fuß erreichbar.
Die romanischen Kirchen Santiago und Santa María do Campo, den Jardín de San Carlos und die stillen Plätze Azcárraga und Las Bárbaras.
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