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Steiner Tor
Das letzte erhaltene Stadttor von Krems aus dem Jahr 1480 und das Wahrzeichen der Stadt, mit seinen runden Flankentürmen und dem barocken Aufsatz.
◆ STADTVIERTEL · KREMS AN DER DONAU
Die historische Altstadt von Krems beginnt am Steiner Tor und zieht sich als Fußgängerzone die Untere und Obere Landstraße entlang. Bürgerhäuser mit Sgraffito und Arkadenhöfen, Kaffeehäuser, kleine Läden und die wuchtige Pfarrkirche St. Veit prägen das Bild; über allem liegt die Piaristenkirche auf ihrem Hügel. Hier schlägt das mittelalterliche, weinselige Herz der Stadt, und am Abend hängt mancherorts der grüne Föhrenbusch des Heurigen am Tor.

Das Steiner Tor von 1480 ist das letzte erhaltene Stadttor von Krems und sein unverwechselbares Wahrzeichen: zwei runde Flankentürme, ein gotischer Mittelbau und ein barocker Aufsatz, der von der Stadtkasse einst aufwendig geschmückt wurde. Wer hindurchgeht, betritt die Untere Landstraße, die als Fußgängerzone das Rückgrat der Altstadt bildet und nahtlos in die Obere Landstraße übergeht.
Entlang der Gassen reihen sich Bürgerhäuser, deren Renaissance- und Barockfassaden, Sgraffiti und Innenhöfe vom alten Reichtum der Weinstadt erzählen. Die Pfarrkirche St. Veit, eine der frühesten Barockkirchen Österreichs, dominiert den Pfarrplatz; über dem Stadtkern thront die spätgotische Piaristenkirche, zu der eine gedeckte Stiege hinaufführt – oben wird man mit einem weiten Blick über Dächer und Weinberge belohnt.
Die Altstadt ist kein Museum, sondern Alltag: Hier kauft man ein, trinkt seinen Verlängerten im Kaffeehaus und kehrt am Abend beim Heurigen oder im Wirtshaus ein. Am Dominikanerplatz erinnert die ehemalige Dominikanerkirche, heute die museumkrems, an die klösterliche Vergangenheit und schlägt zugleich die Brücke zur Kunst, die in Krems überall präsent ist.
01 · Highlights
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Das letzte erhaltene Stadttor von Krems aus dem Jahr 1480 und das Wahrzeichen der Stadt, mit seinen runden Flankentürmen und dem barocken Aufsatz.
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Eine der frühesten Barockkirchen Österreichs, prächtig ausgestattet, am Pfarrplatz im Zentrum der Altstadt.
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Spätgotische Hügelkirche über der Stadt, erreichbar über eine gedeckte Stiege, mit weitem Blick über Krems und die Weinberge.
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Die Fußgängerzone als Rückgrat der Altstadt: Bürgerhäuser, Arkadenhöfe, Geschäfte und Kaffeehäuser.
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06 · Häufige Fragen
Das Steiner Tor als Wahrzeichen, die Fußgängerzone der Landstraße mit ihren Bürgerhäusern, die Pfarrkirche St. Veit und den Aufstieg zur Piaristenkirche mit Blick über die Stadt und die Weinberge.
Die Untere und Obere Landstraße sind Fußgängerzone. Parken kann man in den umliegenden Parkhäusern und Parkplätzen am Rand der Altstadt, von wo es nur wenige Minuten zu Fuß ins Zentrum sind.
Ja. In und um die Altstadt findet man Heurige und Stadtheurige; hängt der grüne Föhrenbusch am Tor, ist „ausg’steckt“ und es gibt offenen Wein und eine Jause. Daneben laden Wirtshäuser und Kaffeehäuser zur Einkehr.
07 · In der Nähe
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