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Stift Göttweig
Das barocke Benediktinerstift über dem Donautal, das „österreichische Montecassino“, mit Stiftskirche, Kaiserstiege und Panoramaterrasse.
◆ STADTVIERTEL · KREMS AN DER DONAU
Rund um Krems steigen die Weinterrassen des Kremstals die Hänge hinauf, und südlich der Donau thront das Benediktinerstift Göttweig wie ein österreichisches Montecassino über dem Tal. Hier liegen die Weingüter und Heurigen, die den Grünen Veltliner und Riesling keltern, für die der Landstrich berühmt ist – vom alten Weingut Stadt Krems bis zum Erlebnisweingut Sandgrube 13. Von der Stiftsterrasse Göttweigs reicht der Blick über die Donau, über Krems und hinein in die Wachau – kein Punkt fasst die Region weiter.

Krems ist die heimliche Weinhauptstadt der Region, und seine Weinberge beginnen gleich hinter den letzten Häusern. Das Kremstal und die angrenzende Wachau bringen mit Grünem Veltliner und Riesling einige der besten Weißweine Europas hervor – auf steilen, von Trockensteinmauern gegliederten Terrassen, die das Urgestein und das warme, trockene Klima in den Wein bringen. Mit dem Weingut Stadt Krems liegt hier eines der ältesten Weingüter Österreichs, und in der Sandgrube 13 macht ein Erlebnisweingut die Welt des Grünen Veltliners begreifbar.
Über allem thront, südlich der Donau auf einem Hügel, das Benediktinerstift Göttweig. 1083 gegründet, im 18. Jahrhundert barock wiederaufgebaut, wird es seiner Lage und Bedeutung wegen das „österreichische Montecassino“ genannt. Von der Stiftsterrasse und dem Stiftsrestaurant reicht der Blick über die Weinhänge hinunter zur Donau, nach Krems und in die Wachau – einer der weitesten und schönsten Ausblicke der Region.
Am Abend gehört das Land den Heurigen: Hängt der grüne Föhrenbusch am Tor, ist „ausg’steckt“, und es gibt offenen Wein, Sturm im Herbst und eine deftige Brettljause. Wer mag, wandert oder radelt durch die Terrassen, etwa auf dem Welterbesteig oder dem Donauradweg, und kehrt unterwegs beim Winzer ein. So verbindet dieses Viertel das, wofür Krems steht: Wein, Weite und das Welterbe der Wachau.
01 · Highlights
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Das barocke Benediktinerstift über dem Donautal, das „österreichische Montecassino“, mit Stiftskirche, Kaiserstiege und Panoramaterrasse.
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Erlebnisweingut von Winzer Krems, das die Welt des Grünen Veltliners mit Verkostung und Weinerlebnis erfahrbar macht.
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Eines der ältesten Weingüter Österreichs, im Besitz der Stadt, mit Lagen in Kremstal und Wachau.
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Wanderungen und Radtouren durch die Terrassen des Kremstals, mit Einkehr beim Heurigen und Blick aufs Tal.
02 · Sehenswürdigkeiten
03 · Aktivitäten
04 · Essen & Wein
05 · Praktisch
06 · Häufige Fragen
Das Stift liegt südlich der Donau auf einem Hügel und ist mit dem Auto in rund 15 Minuten erreichbar; auch eine Anfahrt per Rad oder Bus ist möglich. Oben lohnt der Besuch von Stiftskirche, Kaiserstiege und vor allem der Panoramaterrasse mit Blick über das Donautal.
Vor allem den Grünen Veltliner und den Riesling – die beiden Leitsorten von Kremstal und Wachau. Verkosten kann man bei den Winzern, beim Weingut Stadt Krems, im Erlebnisweingut Sandgrube 13 oder beim Heurigen, wo der offene Wein direkt vom Erzeuger kommt.
Ja. Durch die Terrassen des Kremstals und der Wachau führen markierte Wege wie der Welterbesteig, dazu der Donauradweg am Fluss. Unterwegs lädt mancher Heurige zur Einkehr, und die Aussichtspunkte geben den Blick über Donau und Weinberge frei.
07 · In der Nähe
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