Wer Krems an der Donau kennt, weiß: Diese Stadt lässt sich nicht in einer Stunde abhandeln. Die mittelalterliche Altstadt mit ihren Gassen, die Dominikanerkirche, die Kunstmeile und der weite Blick auf die Donauauen – all das braucht Zeit und einen Ort, an dem man gern zurückkommt. Das Hotel Unter den Linden ist genau dieser Ort. Als Boutique-Stadthotel versteht es sich nicht als anonymes Durchgangsquartier, sondern als Ausgangspunkt für ein echtes Kennenlernen der Stadt.
Die Lage spricht für sich: Das Haus liegt in Krems an der Donau, einer der ältesten Städte Österreichs und Tor zur Wachau, die zum UNESCO-Weltkulturerbe zählt. Von hier aus erschließt sich die Kremser Altstadt zu Fuß – die Steiner Landstraße mit ihren Bürgerhäusern, der Hohe Markt und die Pfarrkirche St. Veit sind in unmittelbarer Nähe. Wer früh aufsteht, erlebt die Gassen noch im Morgenlicht, bevor der Tagesbetrieb einsetzt. Wer abends zurückkehrt, findet in den umliegenden Weinlokalen und Heurigen den passenden Ausklang – Grüner Veltliner und Riesling aus den nahen Lagen von Stein und Senftenberg gehören in Krems zum Alltag.
Das Boutique-Konzept zeigt sich in der Haltung des Hauses: überschaubare Zimmerzahl, persönliche Atmosphäre, Liebe zum Detail. Wer individuelle Unterkünfte schätzt und große Kettenhotels bewusst meidet, wird hier fündig. Die Einrichtung orientiert sich am Charakter der Stadt – ohne folkloristisch zu wirken. Jedes Zimmer hat eine eigene Handschrift, und genau das macht den Unterschied.
Krems ist nicht nur Ausgangspunkt für Ausflüge in die Wachau – nach Dürnstein mit seiner Ruine oder Melk mit dem berühmten Benediktinerstift – sondern selbst ein Reiseziel mit Substanz. Die Kunsthalle Krems, das Karikaturmuseum und das Weinstadt Museum ziehen Besucher aus ganz Europa an. Das Hotel Unter den Linden liegt mitten in diesem Gefüge und ermöglicht es, die Stadt in eigenem Tempo zu entdecken: ohne Hast, ohne lange Anfahrten, mit allem, was man braucht, in Gehweite.
