
Strand von Gregolimano
Goldgelbe Sandbucht in Nordeuböa zwischen Pinienwald und Meer, mit kristallklarem, türkisem Wasser westlich von Edipsos.

Évia (Euböa) · 22 Sehenswürdigkeiten
Von der Gezeiten-Meerenge und der Festung Karababa in Chalkida über die Thermalquellen von Edipsos bis zum Castello Rosso und den Drachenhäusern über Karystos: Alle wichtigen Sehenswürdigkeiten auf Evia im Überblick – mit Tipps, wie du sie am besten mit dem Auto verbindest.
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Goldgelbe Sandbucht in Nordeuböa zwischen Pinienwald und Meer, mit kristallklarem, türkisem Wasser westlich von Edipsos.

Mit 1.398 Metern der hoechste Gipfel Suedeuboeas und Aussichtspunkt ueber Aegaeis und Kykladen.

Roemerzeitliche Steinbrueche am Ochi mit liegengebliebenen monolithischen Saeulen aus Cipollino-Marmor.

Mittelalterliche Hoehenburg oberhalb von Myli mit weitem Panoramablick ueber Karystos und die Aegaeis.

Archipel aus unbewohnten Inselchen mit goldenem Sand und türkisem Wasser vor Nordwest-Euböa – die 'Seychellen Griechenlands'.

Das tiefrote historische Bäderhaus des Architekten Ernst Ziller im Herzen der Promenade von Loutra Edipsos.

Schattige, wasserreiche Schlucht an der Nordostseite des Ochi mit altem Steinpfad hinab zum Meer.

Stadtmuseum im Giokaleion-Gebaeude mit Funden zur antiken Geschichte und zum Marmor von Karystos.

Beruehmtes megalithisches Drachenhaus aus tonnenschweren Steinplatten knapp unter dem Ochi-Gipfel.

Venezianischer Wehrturm direkt am Hafen von Karystos, das Wahrzeichen der Stadt an der Wasserlinie.

Über 80 heiße Mineralquellen machen Edipsos seit der Antike zum berühmtesten Thermalbad Griechenlands – mit warmen Naturbecken direkt am Meer.

Markante Bogenreihe eines alten Aquädukts am nördlichen Stadtrand von Chalkida, durch deren Arkaden heute der Verkehr fließt.

Der ikonische hölzerne Café-Pavillon auf einer Mole an der Promenade von Loutra Edipsos, beliebt für Sonnenuntergänge über dem Golf.

Grünes Natura-2000-Schutzgebiet an der Nordwestspitze Euböas mit einsamen Buchten, Bergwegen und tropisch wirkenden Stränden.

Eine vom schwefelhaltigen Thermalwasser überzogene Kuppelgrotte und die Reste antiker Bäder, benannt nach dem römischen Feldherrn Sulla.

Dreischiffige Holzdachbasilika im historischen Stadtkern von Chalkida mit gotischen Elementen aus der Zeit der lateinischen Herrschaft.

Die mythische Quelle nahe dem Hafenviertel, deren Wasser über einen Kanal durch eine Parkanlage zum Euripos fließt.

Museum nahe dem Hafen mit Funden aus ganz Euböa – von der Jungsteinzeit bis in die römische Epoche.

Osmanische Moschee vom Ende des 15. Jahrhunderts am Platz der Hopliten, die heute als Ausstellungsraum dient.

Volkskundemuseum im letzten erhaltenen Abschnitt der mittelalterlichen Stadtmauer mit Trachten und Alltagsgegenständen aus Euböa.

Niedrige Schiebebrücke an der engsten Stelle des Euripos und bester Beobachtungspunkt der berühmten Gezeitenströmung von Chalkida.

Osmanische Festung des späten 17. Jahrhunderts auf dem Hügel Fourka mit dem weitesten Panoramablick über Chalkida und die Meerenge.
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