
Café Kyma auf der Mole
Der ikonische hölzerne Café-Pavillon auf einer Mole an der Promenade von Loutra Edipsos, beliebt für Sonnenuntergänge über dem Golf.
Évia (Euböa)
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Der ikonische hölzerne Café-Pavillon auf einer Mole an der Promenade von Loutra Edipsos, beliebt für Sonnenuntergänge über dem Golf.

Schattige, wasserreiche Schlucht an der Nordostseite des Ochi mit altem Steinpfad hinab zum Meer.

Mit 1.398 Metern der hoechste Gipfel Suedeuboeas und Aussichtspunkt ueber Aegaeis und Kykladen.

Roemerzeitliche Steinbrueche am Ochi mit liegengebliebenen monolithischen Saeulen aus Cipollino-Marmor.

Stadtmuseum im Giokaleion-Gebaeude mit Funden zur antiken Geschichte und zum Marmor von Karystos.

Beruehmtes megalithisches Drachenhaus aus tonnenschweren Steinplatten knapp unter dem Ochi-Gipfel.

Mittelalterliche Hoehenburg oberhalb von Myli mit weitem Panoramablick ueber Karystos und die Aegaeis.

Venezianischer Wehrturm direkt am Hafen von Karystos, das Wahrzeichen der Stadt an der Wasserlinie.

Goldgelbe Sandbucht in Nordeuböa zwischen Pinienwald und Meer, mit kristallklarem, türkisem Wasser westlich von Edipsos.

Grünes Natura-2000-Schutzgebiet an der Nordwestspitze Euböas mit einsamen Buchten, Bergwegen und tropisch wirkenden Stränden.

Archipel aus unbewohnten Inselchen mit goldenem Sand und türkisem Wasser vor Nordwest-Euböa – die 'Seychellen Griechenlands'.

Niedrige Schiebebrücke an der engsten Stelle des Euripos und bester Beobachtungspunkt der berühmten Gezeitenströmung von Chalkida.

Das tiefrote historische Bäderhaus des Architekten Ernst Ziller im Herzen der Promenade von Loutra Edipsos.

Eine vom schwefelhaltigen Thermalwasser überzogene Kuppelgrotte und die Reste antiker Bäder, benannt nach dem römischen Feldherrn Sulla.

Über 80 heiße Mineralquellen machen Edipsos seit der Antike zum berühmtesten Thermalbad Griechenlands – mit warmen Naturbecken direkt am Meer.

Volkskundemuseum im letzten erhaltenen Abschnitt der mittelalterlichen Stadtmauer mit Trachten und Alltagsgegenständen aus Euböa.

Osmanische Moschee vom Ende des 15. Jahrhunderts am Platz der Hopliten, die heute als Ausstellungsraum dient.

Dreischiffige Holzdachbasilika im historischen Stadtkern von Chalkida mit gotischen Elementen aus der Zeit der lateinischen Herrschaft.

Markante Bogenreihe eines alten Aquädukts am nördlichen Stadtrand von Chalkida, durch deren Arkaden heute der Verkehr fließt.

Die mythische Quelle nahe dem Hafenviertel, deren Wasser über einen Kanal durch eine Parkanlage zum Euripos fließt.

Museum nahe dem Hafen mit Funden aus ganz Euböa – von der Jungsteinzeit bis in die römische Epoche.

Osmanische Festung des späten 17. Jahrhunderts auf dem Hügel Fourka mit dem weitesten Panoramablick über Chalkida und die Meerenge.
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