Highlight
Plage de Palombaggia
Der namensgebende Hauptstrand mit rosa Sand, roten Felsen und Schirmpinien – das Postkartenmotiv des korsischen Südens.
◆ STADTVIERTEL · PORTO-VECCHIO
Wenige Kilometer südlich der Stadt liegt das Postkartenmotiv schlechthin: Palombaggia, der wohl berühmteste Strand Korsikas. In einem weiten Bogen legt sich rosa-weißer Sand um ein Meer in allen Türkistönen, gerahmt von roten Granitfelsen und Schirmpinien, die bis ans Wasser reichen. Vor der Küste liegen die Granitinseln der Cerbicale, ein Naturschutzgebiet. Zwischen Pinienhainen und duftendem Maquis verstecken sich Strandrestaurants und gehobene Hotels – wer hier wohnt, tauscht das Stadtzentrum gegen die unmittelbare Nähe zum Traumstrand.
Kaum ein Bild steht so sehr für Korsika wie Palombaggia: rosa-weißer Sand, der sich in einem weiten Bogen um türkisfarbenes Wasser legt, rote Granitfelsen, die aus dem Meer ragen, und Schirmpinien, die Schatten an den Strand werfen. Vor der Küste liegen die unbewohnten Granitinseln der Cerbicale, geschützt als Naturreservat. Der Strand erschloss sich der Welt erst mit der Küstenstraße in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts – seither ist er das Aushängeschild des korsischen Südens.
Das Strandland zieht sich über mehrere Buchten: Palombaggia selbst, daneben kleinere Abschnitte wie die Plage de Tamaricciu mit ihren markanten Felsformationen. Zwischen Pinien und Maquis verstecken sich Strandrestaurants, die Fisch und korsische Küche direkt am Sand servieren, sowie einige der gehobensten Hotels der Region.
So schön Palombaggia ist – im Hochsommer wird es voll. travelperfect empfiehlt, früh am Vormittag zu kommen, bevor die Parkplätze besetzt sind und sich der Strand füllt, oder im Mai, Juni und September zu reisen, wenn das Wasser warm, der Andrang aber moderat ist. Wer hier übernachtet, hat den Strand in den ruhigen Morgen- und Abendstunden fast für sich.
01 · Highlights
Highlight
Der namensgebende Hauptstrand mit rosa Sand, roten Felsen und Schirmpinien – das Postkartenmotiv des korsischen Südens.
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Ein kleinerer Abschnitt am Südende mit markanten Granitformationen, beliebt zum Schnorcheln und für Fotos.
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Die Granitinseln vor der Küste bilden ein Naturreservat; vom Strand aus prägen sie den Blick aufs offene Meer.
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Zwischen den Pinien servieren Strandlokale Fisch und korsische Küche – ein Mittagessen mit Sand unter den Füßen.
02 · Sehenswürdigkeiten
03 · Hotels
Noch keine Hotels hinterlegt.
04 · Essen & Trinken
05 · Praktisch
06 · Häufige Fragen
Palombaggia liegt wenige Kilometer südlich von Porto-Vecchio und ist am besten mit dem Auto erreichbar. Im Hochsommer sind die Parkplätze schon am Vormittag voll, deshalb lohnt es, früh zu kommen oder außerhalb der Stoßzeiten zu fahren.
Ja, der Sand ist fein und das Wasser fällt sanft ab. Für ganz flaches, lagunenartiges Wasser ist das benachbarte Santa Giulia allerdings noch besser geeignet. Palombaggia punktet mit Schatten unter den Schirmpinien und schönen Felspartien zum Schnorcheln.
Ja, zwischen den Pinien liegen mehrere Strandrestaurants, die Fisch, Meeresfrüchte und korsische Küche direkt am Sand servieren. Sie sind gehoben im Preis, bieten dafür aber das Erlebnis, mit den Füßen fast im Sand zu essen.
07 · In der Nähe
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