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Stadt

Fátima

Fátima ist einer der größten Wallfahrtsorte Europas – auf der weiten Cova da Iria treffen tiefe Frömmigkeit und stille Landschaft der Serra de Aire aufeinander.

Fátima

Reisezeit

Beste Reisezeit für Fátima Monat für Monat erklärt

Beste Reisezeit: Die beste Reisezeit ist das Frühjahr und der Herbst, wenn das Wetter mild ist und sich Besichtigung und Spaziergänge angenehm verbinden lassen. Wer die großen Wallfahrten erleben möchte, kommt zwischen Mai und Oktober, besonders um den 13. eines Monats – dann ist der Andrang allerdings enorm. Für stille Momente empfehlen sich gewöhnliche Wochentage außerhalb der Hauptpilgertage.

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Sehenswürdigkeiten in Fátima die großen Höhepunkte und die stillen Entdeckungen

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Aktivitäten & Touren in Fátima Erlebnisse, die in Erinnerung bleiben

Höhepunkte

Höhepunkte in Fátima unsere persönliche Auswahl

Cova da Iria – die weite Esplanade des Heiligtums, einer der größten Wallfahrtsplätze Europas

Capelinha das Aparições – die Erscheinungskapelle am Ort der Visionen von 1917

Basílica de Nossa Senhora do Rosário mit ihrem markanten Glockenturm

Basílica da Santíssima Trindade – moderner Rundbau von 2007 für Tausende Gläubige

Aljustrel – das Dorf mit den Geburtshäusern der drei Seherkinder

Serra de Aire mit den Tropfsteinhöhlen Grutas de Mira de Aire

Lichterprozessionen am Abend des 12. und am 13. eines Monats

Vor Ort

Kultur & Lebensart was den Ort wirklich ausmacht

Planung

Fátima: Anreise & Praktisches Anreise, Nahverkehr und gut zu wissen

Beste Reisezeit
Die beste Reisezeit ist das Frühjahr und der Herbst, wenn das Wetter mild ist und sich Besichtigung und Spaziergänge angenehm verbinden lassen. Wer die großen Wallfahrten erleben möchte, kommt zwischen Mai und Oktober, besonders um den 13. eines Monats – dann ist der Andrang allerdings enorm. Für stille Momente empfehlen sich gewöhnliche Wochentage außerhalb der Hauptpilgertage.

Insider

Reisetipps für Fátima von Reisenden für Reisende

01Tipp 1

Die Gedenktage am 13. eines Monats (Mai bis Oktober) ziehen riesige Pilgermengen an – wer Ruhe sucht, kommt an einem gewöhnlichen Wochentag.

02Tipp 2

Auf der weiten, schattenlosen Esplanade bläst oft Wind; eine leichte Jacke und Sonnenschutz lohnen sich zu jeder Jahreszeit.

03Tipp 3

Die abendliche Lichterprozession (Procissão das Velas) gilt als der stimmungsvollste Moment des Tages.

04Tipp 4

Kombiniere Fátima mit einem Ausflug zu den Klöstern von Batalha und Alcobaça sowie der Templerstadt Tomar.

05Tipp 5

Kleidung sollte am Heiligtum respektvoll sein; Schultern und Knie bedeckt zu halten wird erwartet.

Umland

Tagesausflüge ab Fátima die schönsten Ziele im Umland

ca. 40 Minuten mit dem Auto

Tomar

Die Templerstadt mit dem UNESCO-Welterbe Convento de Cristo und seiner berühmten Charola.

ca. 25 Minuten mit dem Auto

Mosteiro da Batalha

Das spätgotische Kloster mit kunstvollem Maßwerk und der unvollendeten Kapelle Capelas Imperfeitas.

ca. 40 Minuten mit dem Auto

Alcobaça

Das mächtige Zisterzienserkloster mit den Gräbern von Pedro und Inês, ebenfalls UNESCO-Welterbe.

Angebot

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Häufige Fragen

Häufige Fragen zu Fátima kurz und ehrlich beantwortet

Warum ist Fátima so bekannt?

Fátima ist weltweit als katholischer Wallfahrtsort bekannt, weil hier 1917 drei Hirtenkinder von Marienerscheinungen auf der Cova da Iria berichteten. Heute gehört das Heiligtum zu den größten Pilgerzielen der Welt und zieht jährlich Millionen Besucher an.

Was kann man in Fátima besichtigen?

Im Zentrum stehen die Capelinha das Aparições, die Basílica de Nossa Senhora do Rosário und die moderne Basílica da Santíssima Trindade. Sehenswert sind außerdem das Dorf Aljustrel mit den Häusern der Seherkinder und die nahen Höhlen der Serra de Aire.

Wann ist die beste Reisezeit für Fátima?

Wer die großen Wallfahrten erleben möchte, kommt zwischen Mai und Oktober, besonders um den 13. eines Monats. Wer es ruhiger mag, reist an einem gewöhnlichen Wochentag im Frühjahr oder Herbst, wenn das Wetter mild und der Andrang geringer ist.

Wie weit ist Fátima von Lissabon entfernt?

Fátima liegt rund 130 Kilometer nördlich von Lissabon und ist über die Autobahn A1 in etwa anderthalb Stunden mit dem Auto erreichbar. Auch direkte Busverbindungen verkehren regelmäßig zwischen beiden Städten.

Kann man Fátima auch ohne religiösen Hintergrund besuchen?

Ja, absolut. Auch nicht-religiöse Besucher schätzen die ruhige Atmosphäre, die Architektur der beiden Basiliken und die umliegende Landschaft der Serra de Aire mit ihren Höhlen und historischen Klosterstädten.

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travelperfect · Aktualisiert 13. Juni 2026