Wer einmal in Hochsölden ankommt, versteht sofort, warum dieses kleine Hochplateau auf rund 2.090 Metern Höhe eine eigene Fangemeinde hat. Der Ortsteil liegt deutlich oberhalb des Talkessels von Sölden, getrennt vom Hauptort durch eine steile Straße, die im Winter regelmäßig zur Geduldsprobe werden kann – und genau deshalb zum Vorteil der Gäste, die hier oben wohnen. Während andere Skifahrer morgens noch in der Gondel stehen, sind Hochsölden-Besucher längst auf der Piste. Das Besondere an Hochsölden ist seine Kompaktheit. Hotels, Restaurants und Skilifte liegen so nah beieinander, dass Skischuhe vom Frühstückstisch bis zur ersten Abfahrt keine zehn Minuten brauchen. Die Giggijoch-Bahn verbindet den Ortsteil direkt mit dem Skigebiet Sölden, das sich bis auf über 3.000 Meter erstreckt. Wer vom Gaislachkogl oder den Gletschergebieten zurückfährt, rollt abends direkt vor die Hoteltür. Die Atmosphäre in Hochsölden ist konzentrierter und ruhiger als im lebhaften Hauptort. Es gibt keine langen Einkaufsstraßen, dafür aber eine überschaubare Auswahl an Après-Ski-Bars und Hütten, in denen sich Stammgäste und Neulinge schnell finden. Der Blick von den Sonnenterrassen über das Ötztal bis zu den umliegenden Dreitausendern ist ein tägliches Erlebnis, das sich nicht abnutzt – morgens in der Frühsonne, mittags im Gegenlicht und abends, wenn die Gipfel in Alpenrot leuchten. Für Familien mit kleinen Kindern, Gruppen, die früh auf die Piste wollen, und alle, die Wert auf kurze Wege legen, ist Hochsölden die logischste Wahl im gesamten Ötztal. Der Ortsteil eignet sich gleichermaßen für Wintersportler, die das Skigebiet intensiv nutzen wollen, wie für Gäste, die einfach die Stille und die Höhenlage genießen.
Stadtviertel
Hochsölden
Hochsölden thront über dem Ötztal und bietet direkten Pistenzugang, spektakuläre Fernsicht und eine kompakte Dichte an Hütten, Hotels und Après-Ski.

Höhepunkte
Höhepunkte in Hochsölden unsere persönliche Auswahl
Panoramablick auf das Ötztal und die umliegenden Dreitausender
Kompakte Après-Ski-Szene mit Hütten und Bars in Laufweite
Ruhigere Lage als das Zentrum Söldens bei vollem Zugang zum Skigebiet
Sonnenterrassen mit Ausblick auf Gaislachkogl und Rettenbachgletscher
Ideal für frühe Pisteneinsteiger dank Ski-in/Ski-out-Möglichkeiten
Ausgangspunkt für Winterwanderungen auf dem Hochplateau
Vor Ort
Kultur & Lebensart was den Ort wirklich ausmacht
Genuss
Küche & Spezialitäten was du probieren solltest
Planung
Hochsölden: Anreise & Praktisches Anreise, Nahverkehr und gut zu wissen
Insider
Reisetipps für Hochsölden von Reisenden für Reisende
Die Zufahrtsstraße nach Hochsölden ist steil und im Winter schneebedeckt – Winterreifen oder Schneeketten sind Pflicht, Allradantrieb empfehlenswert.
Wer in Hochsölden übernachtet, spart sich die tägliche Anfahrt von Sölden und hat morgens deutlich kürzere Wartezeiten an der Giggijoch-Bahn.
Restaurants und Bars sind überschaubar – wer Abwechslung sucht, fährt abends mit dem Shuttle oder Taxi ins Zentrum von Sölden.
Frühbucher sichern sich die besten Zimmer mit direktem Pistenzugang; die Nachfrage in Hochsölden ist wegen der kompakten Lage hoch.
Für Nicht-Skifahrer lohnt sich ein Spaziergang auf dem präparierten Winterwanderweg mit Blick über das gesamte Ötztal.
Häufige Fragen
Häufige Fragen zu Hochsölden kurz und ehrlich beantwortet
Was kann man in Hochsölden unternehmen?
Skifahren und Snowboarden über die Giggijoch-Bahn ins Skigebiet Sölden stehen klar im Mittelpunkt. Dazu kommen Winterwanderungen auf dem Hochplateau, Après-Ski in den umliegenden Hütten und Bars sowie entspannte Stunden auf den Sonnenterrassen mit Blick auf Gaislachkogl und Ötztal.
Lohnt es sich, in Hochsölden zu übernachten?
Ja, besonders für aktive Skifahrer. Die Ski-in/Ski-out-Möglichkeiten und die direkte Anbindung an die Giggijoch-Bahn sparen täglich wertvolle Zeit. Wer dagegen Wert auf ein vielfältiges Abend- und Einkaufsprogramm legt, ist im Hauptort Sölden besser aufgehoben.
Was ist das Besondere an Hochsölden?
Die Kombination aus Höhenlage auf rund 2.090 Metern, direktem Pistenzugang und ruhigerer Atmosphäre im Vergleich zum Talkessenort Sölden. Hochsölden ist kompakt, schneesicher und bietet täglich unverstellte Ausblicke auf die Dreitausender des Ötztals.
Wie komme ich nach Hochsölden?
Mit dem Auto über die steile Zufahrtsstraße von Sölden – Winterreifen oder Schneeketten sind im Winter Pflicht. Alternativ fahren Shuttlebusse zwischen Sölden und Hochsölden, sodass man auch ohne eigenes Fahrzeug flexibel bleibt.
Beste Reisezeit für Hochsölden?
Januar bis März ist die beste Zeit: hohe Schneesicherheit durch die Lage auf über 2.000 Metern, lange Sonnentage und voller Betrieb im Skigebiet. Die Saison reicht insgesamt von Dezember bis April.
Ausgehen in Hochsölden – was gibt es?
Das Après-Ski-Angebot ist überschaubar und gesellig: Hüttenbars, Terrassen und einige Hotels mit eigenem Barbetrieb. Wer mehr Auswahl sucht, fährt abends ins Zentrum von Sölden.
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