Eine Hauptstadt zwischen Hofburg und Hochgebirge zwischen Hofburg und Hochgebirge
Innsbruck trägt das kaiserliche Erbe Maximilians I. offen zur Schau: Das Goldene Dachl mit seinen 2.657 feuervergoldeten Kupferschindeln, die barocke Hofburg und die Hofkirche mit den überlebensgroßen Bronzefiguren der "Schwarzen Mander" erzählen von einer Zeit, als die Tiroler Landeshauptstadt Residenzstadt war. Die Maria-Theresien-Straße mit der Annasäule und Blick auf die Nordkette gilt bis heute als eine der schönsten Stadtachsen der Alpen.
Doch das Besondere an Innsbruck ist die Verzahnung von Urbanität und Natur. Die von Stararchitektin Zaha Hadid gestaltete Hungerburgbahn bringt Besucher in wenigen Minuten aus dem Stadtkern in alpines Gelände. Die olympische Vergangenheit – Innsbruck war zweimal Austragungsort der Winterspiele – ist an der Bergisel-Schanze und im Stadtbild präsent.
Wer abseits der Altstadt sucht, findet im Viertel rund um die Markthalle und das Wiltener Platzl die studentisch-lebendige Seite der Stadt: Innsbruck ist Universitätsstadt, und das prägt Cafés, Bars und den entspannten Tonfall zwischen Gröstl, Kaiserschmarrn und drittem Espresso.