Die wichtigsten Sehenswürdigkeiten in Haro
Was wir in Haro listen, verteilt sich auf zwei Pole. Der eine ist der Casco Viejo mit der Plaza de la Paz, der andere das Bahnhofsviertel mit seinen Kellern. Aus beiden fallen die Riscos de Bilibio heraus. Zwischen den Felsen über dem Ebro und der Basílica de la Vega misst die Luftlinie gut 2,7 Kilometer — mehr Spannweite hat unsere Auswahl nicht.
Die Plaza de la Paz ist der Platz, an dem in Haro alles zusammenläuft. An einer Seite steht das neoklassizistische Rathaus von 1769, an den anderen die Adelspaläste. Gut zwanzig Meter weiter beginnt der Palacio de Bendaña mit seiner Mudéjar-Galerie aus dem 15. Jahrhundert, und gut vierzig Meter vom Platz entfernt der Torreón, ein gotischer Wehrturm des 14. Jahrhunderts, in dem heute zeitgenössische Kunst hängt.
Knapp hundert Meter vom Platz entfernt steht die Iglesia de Santo Tomás, deren platereske Fassade auf Felipe Vigarny zurückgeht; seit 1931 ist sie Nationaldenkmal. Die Basílica de Nuestra Señora de la Vega liegt etwas abseits am Rand des Kerns, rund 250 Meter vom Zentrum. Sie ist der Stadtpatronin gewidmet und trägt unter der barocken Kuppel Fresken von Francisco Zorrilla.








































