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Chiesa di Santa Maria Assunta
Die Pfarrkirche mit der grün-gelben Majolika-Kuppel und der byzantinischen Schwarzen Madonna über dem Hauptaltar – das Wahrzeichen Positanos.
◆ STADTVIERTEL · POSITANO
Das Herz Positanos fällt von der Piazza dei Mulini in Kehren und Treppen zum Meer ab: Boutiquen mit Leinen und Sandalen säumen die Via dei Mulini, dahinter leuchtet die Majolika-Kuppel von Santa Maria Assunta, und unten öffnet sich die Bühne der Spiaggia Grande mit Lidos, Cafés und dem Fähranleger. Wer mittendrin wohnen will, wohnt hier – mit allen Stufen, die dazugehören.

Das Zentrum Positanos organisiert sich entlang einer einzigen Bewegung: bergab. Von der Piazza dei Mulini, wo Busse und Taxis enden, führt die autofreie Via dei Mulini in Kehren und Treppen hinunter zum Meer – vorbei an Boutiquen der Moda Positano, Keramikläden und Bars, in denen der Abend mit einem Spritz beginnt. Der Straßenname erinnert an die Mühlen, die hier einst im Tal des Baches arbeiteten.
Auf halber Höhe öffnet sich der Platz vor der Chiesa di Santa Maria Assunta, deren majolikagedeckte Kuppel das Wahrzeichen des Ortes ist. Unter der Kirche liegt mit dem MAR Positano eine der überraschendsten Sehenswürdigkeiten der Küste: die farbintensiven Fresken einer römischen Villa, die der Vesuvausbruch von 79 n. Chr. unter Asche und Schlamm begrub und die erst in jüngster Zeit für Besucher zugänglich gemacht wurde.
Ganz unten wartet die Spiaggia Grande mit Lidos, Fischerbooten und dem Anleger, an dem die Fähren nach Capri, Amalfi und Salerno ablegen. Hier konzentriert sich auch das Nachtleben – von der Strandterrasse des Chez Black bis zum Music on the Rocks, dem Club, der seit den Siebzigern in eine Felsgrotte am Ostende des Strandes gebaut ist. Wer im Centro wohnt, zahlt die besten Lagen der Küste, spart sich dafür aber jeden Weg.
01 · Highlights
Highlight
Die Pfarrkirche mit der grün-gelben Majolika-Kuppel und der byzantinischen Schwarzen Madonna über dem Hauptaltar – das Wahrzeichen Positanos.
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Unter der Krypta: außergewöhnlich erhaltene Fresken einer römischen Villa, verschüttet beim Vesuvausbruch 79 n. Chr.
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Die Lebensader des Ortes: Boutiquen der Moda Positano, Keramik und Limoncello – und ein steter Strom Richtung Strand.
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Positanos Bühne: Lidos, Fischerboote und der Anleger der Fähren nach Capri, Amalfi und Salerno.
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Der legendäre Club in der Felsgrotte am Ostende des Strandes – seit den Siebzigern die Nachtadresse der Amalfiküste.
02 · Sehenswürdigkeiten
03 · Essen & Trinken
05 · Praktisch
06 · Häufige Fragen
Es umfasst den unteren Ortskern: von der Piazza dei Mulini über die Fußgängerachse Via dei Mulini und den Kirchplatz von Santa Maria Assunta bis hinunter zur Spiaggia Grande mit Promenade und Fähranleger.
Nein – der untere Ortskern ist Fußgängerzone. Busse und Taxis enden an der Piazza dei Mulini, Hotels organisieren Gepäckträger. Wer mit dem Auto anreist, parkt teuer in einer der Garagen am oberen Ortsrand.
Ja, neben den Lidos mit Liegen und Schirmen gibt es einen frei zugänglichen Abschnitt nahe dem Anleger. Wer dort liegen will, kommt am besten früh – im Hochsommer ist der freie Bereich schnell belegt.
Sehr – die Fresken des MAR Positano gehören zu den am besten erhaltenen der Region. Der Besuch ist nur in kleinen Gruppen mit festen Einlasszeiten möglich; Tickets am besten vorab sichern, der Rundgang dauert etwa eine halbe Stunde.
07 · In der Nähe
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