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Il Buco di Montepertuso
Der natürliche Felsbogen hoch über dem Dorf – der Legende nach von der Madonna in den Berg geschlagen. Ein steiler Pfad führt hinauf.
◆ STADTVIERTEL · POSITANO
Gut 350 Meter über dem Meer lebt Montepertuso in einem anderen Takt: Hier gibt es einen Dorfplatz statt Boutiquen, Gemüsegärten statt Lidos – und in der Felswand darüber das namensgebende Loch, das der Legende nach die Madonna in den Berg schlug. Berühmt ist der Ortsteil vor allem fürs Essen: Restaurants wie La Tagliata und Il Ritrovo holen ihre Gäste mit dem Shuttle aus Positano herauf.

Der Name sagt, worum es geht: „Monte pertuso“, der durchbohrte Berg. Hoch über dem Dorf klafft ein natürlicher Felsbogen in der Kalkwand, und die Legende erzählt von einem Kräftemessen zwischen Madonna und Teufel: Der Teufel kratzte vergeblich am Stein, die Madonna berührte ihn – und der Fels öffnete sich. Jeden Sommer feiert das Dorf das Wunder mit einem Fest samt Feuerwerk an der Felswand.
Während unten an der Küste die Boutiquen-Dichte steigt, ist Montepertuso ländlich geblieben: terrassierte Gärten, ein Dorfplatz mit Kirche, Kinder auf dem Bolzplatz. Genau das macht den Ortsteil zur kulinarischen Hochburg der Gemeinde – die Restaurants kochen mit Gemüse und Kräutern von den eigenen Terrassen, und die Preise sind milder als am Meer.
Die Anfahrt ist Teil des Erlebnisses: Der Ortsbus schraubt sich in Kehren die Felswand hinauf, viele Restaurants holen ihre Gäste auch mit dem Shuttle in Positano ab. Wer sportlich ist, steigt über die alten Treppenwege auf – rund 45 Minuten ab dem Zentrum – und verdient sich das Abendessen mit jedem Höhenmeter.
01 · Highlights
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Der natürliche Felsbogen hoch über dem Dorf – der Legende nach von der Madonna in den Berg geschlagen. Ein steiler Pfad führt hinauf.
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Das Bergrestaurant ohne Speisekarte: Wellen von Antipasti, hausgemachte Pasta und Gegrilltes – mit Shuttle-Service aus Positano.
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Dorfadresse am Platz mit Panoramaterrasse – vormittags werden hier in beliebten Kursen Pasta und Klassiker der Costiera gekocht.
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Die alten Verbindungswege hinunter in den Ort: rund 45 Minuten bergab durch Gärten und Gassen, mit ständig wechselnden Ausblicken.
02 · Sehenswürdigkeiten
03 · Essen & Trinken
04 · Aktivitäten
05 · Praktisch
06 · Häufige Fragen
Mit dem Ortsbus, der von Positano in Kehren die Felswand hinauffährt, mit dem Shuttle vieler Restaurants oder zu Fuß über die alten Treppenwege – rund 45 Minuten bergauf ab dem Zentrum.
Der natürliche Felsbogen über dem Dorf gab Montepertuso seinen Namen („durchbohrter Berg“). Die Legende erzählt, die Madonna habe den Fels im Wettstreit mit dem Teufel durchstoßen – jeden Sommer wird das mit einem Dorffest samt Feuerwerk gefeiert.
Weil hier die Küche der Gärten regiert: Restaurants wie La Tagliata oder Il Ritrovo kochen mit Gemüse und Kräutern von den eigenen Terrassen, die Portionen sind großzügig, die Preise milder als an der Küste – und der Blick auf das abendliche Positano gibt es gratis dazu.
Ja – ein schöner Höhenweg verbindet Montepertuso mit Nocelle, dem Endpunkt des Sentiero degli Dei. Auch der Aufstieg zum Felsbogen Il Buco ist eine kurze, lohnende (wenn auch steile) Tour.
07 · In der Nähe
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