Highlight
Pinakothek der Moderne
Vereint seit 2002 vier Sammlungen unter einem Dach – Kunst, Grafik, Architektur und Design auf dem Areal der einstigen Türkenkaserne.
◆ STADTVIERTEL · MÜNCHEN
Die Maxvorstadt ist Münchens Kopf und Kunstherz zugleich – hier konzentrieren sich rund um das Kunstareal die drei Pinakotheken, das Lenbachhaus und die antiken Sammlungen am Königsplatz. Zwischen LMU, TU und Kunstakademie mischt sich akademische Leichtigkeit mit Galerien, Cafés und dem Trubel der Türkenstraße.
Die Maxvorstadt war Münchens erste planmäßige Stadterweiterung, angelegt unter König Maximilian I. Joseph, nach dem das Viertel benannt ist. Das klare Raster mit breiten Achsen wie der Brienner Straße und der Ludwigstraße prägt es bis heute: Am Königsplatz mit seinem dorischen Säulenrund stehen Glyptothek und Staatliche Antikensammlung wie ein Stück Athen mitten in München, während die Ludwigstraße als Prachtachse zur LMU und zur Bayerischen Staatsbibliothek führt.
Im Herzen liegt das Kunstareal – auf engem Raum bündeln sich Alte und Neue Pinakothek, die 2002 auf dem Areal der ehemaligen Türkenkaserne eröffnete Pinakothek der Moderne sowie das Lenbachhaus in der ehemaligen Villa des Malers Franz von Lenbach. Wer mehr will, findet das Staatliche Museum Ägyptischer Kunst und das Brandhorst gleich nebenan. An warmen Tagen verwandeln sich die Wiesen vor den Pinakotheken in Picknick- und Lernplätze der Studierenden von LMU und TU.
Abseits der Museen lebt die Maxvorstadt vom studentischen Alltag. Die Türkenstraße ist die populärste Ader des Viertels – kleine Läden, Imbisse, Cafés und versteckte Höfe reihen sich aneinander; das Café Jasmin lädt seit Jahrzehnten zu Kaffee und Kuchen. In den Straßen rund um Augustenstraße und Universität treffen sich Künstler, Freiberufler und Nachbarn auf einen Kaffee, ein Mittagessen oder ein Feierabendbier.
01 · Highlights
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Vereint seit 2002 vier Sammlungen unter einem Dach – Kunst, Grafik, Architektur und Design auf dem Areal der einstigen Türkenkaserne.
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Klassizistisches Säulenrund, das antike Skulpturen und Vasen beherbergt und im Sommer Bühne für Open-Air-Konzerte und Freiluftkino ist.
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Berühmt für die weltweit größte Sammlung des Blauen Reiter, untergebracht in der ehemaligen Künstlervilla von Franz von Lenbach.
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Die lebendigste Straße der Maxvorstadt mit Läden, Cafés und verwunschenen Hinterhöfen entlang ihrer Länge.
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Europäische Malerei vom 13. bis ins 19. Jahrhundert – von Dürer und Rubens bis zu den Impressionisten.
02 · Sehenswürdigkeiten
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03 · Essen & Trinken
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04 · Hotels
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05 · Praktisch
06 · Häufige Fragen
Das Kunstareal bündelt Alte, Neue und Pinakothek der Moderne, das Lenbachhaus mit dem Blauen Reiter, das Museum Brandhorst sowie am Königsplatz die Glyptothek und die Staatliche Antikensammlung – alles fußläufig erreichbar.
Ja. Das Viertel ist im klaren Raster angelegt, und die wichtigsten Museen rund um das Kunstareal liegen nur wenige Minuten auseinander; auch Königsplatz und Universität sind bequem zu Fuß verbunden.
Die Türken- und Augustenstraße sind das Café-Zentrum des Viertels; Klassiker wie das Café Jasmin laden seit Jahrzehnten zu Kaffee und Kuchen, dazu gibt es viele studentische Lokale rund um die LMU.
Es ist Münchens erste planmäßige Stadterweiterung und wurde nach König Maximilian I. Joseph benannt, unter dem ab dem frühen 19. Jahrhundert die kulturellen und akademischen Institutionen hier entstanden.
07 · In der Nähe
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