801 Mal in Google-Rezensionen erwähnt
SehenswürdigkeitUm 3 Uhr am ruhigsten — voll wird es gegen 12 Uhr.
Die größte Chinatown Japans – zehn Tore, mehrere hundert Lokale, Straßenstände mit Buta-man.
Suppen-Dumplings sind das meistgenannte Thema des Viertels: In 801 Google-Bewertungen kommen sie zur Sprache, deutlich vor allen anderen Essensthemen — All-you-can-eat wird 329 Mal erwähnt, Peking-Ente 170 Mal. Yokohamas Chūkagai entstand, nachdem der Hafen 1859 für den Außenhandel geöffnet wurde, und ist mit über fünfhundert Betrieben die größte Chinatown Ostasiens außerhalb Chinas. Zwischen bunten Toren reihen sich Restaurants aller Regionalküchen, dazwischen Stände mit gedämpften Schweinefleischbrötchen und Tapiokagetränken.
Ebenso auffällig ist, wie häufig Wahrsagerei zum Gesprächsstoff wird: 477 Bewertungen bringen sie zur Sprache, 114 ausdrücklich das Handlesen. Wer durch die Gassen zwischen den zehn Toren geht, erlebt das Quartier also nicht nur kulinarisch. Der Kanteibyō-Tempel in der Mitte ist überladen bemalt und lohnt den kurzen Abstecher.
Die meisten Gäste beschreiben ihren Aufenthalt schlicht als Spaziergang — 673 Mal geht es ums Umherlaufen, 127 Mal um die Straßenstände. Oft fällt dabei auch der Yamashita-Park, der in 143 Bewertungen im selben Atemzug genannt wird. Insgesamt kommt Chūkagai auf 4,1 von 5 Sternen aus fast 49.000 Google-Bewertungen.
Als öffentliches Viertel ist Chūkagai rund um die Uhr zugänglich, der Zugang ist stufenlos und barrierefreie Toiletten sind vorhanden. Bezahlt wird mit Kreditkarte oder den gängigen E-Payment-Diensten PayPay, Rakuten Pay, au PAY und d-Barai, auch Transit-IC-Karten werden akzeptiert. Parken ist ausschließlich kostenpflichtig möglich, auf einem Parkplatz vor Ort oder am Straßenrand; Kinder sind ausdrücklich willkommen.
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801 Mal in Google-Rezensionen erwähnt
673 Mal in Google-Rezensionen erwähnt
477 Mal in Google-Rezensionen erwähnt
387 Mal in Google-Rezensionen erwähnt
329 Mal in Google-Rezensionen erwähnt
170 Mal in Google-Rezensionen erwähnt
Wahrsagerei gehört mit 477 Nennungen zu den häufigsten Gesprächsthemen rund um Chūkagai, das Handlesen kommt zusätzlich 114 Mal vor. Das Viertel wird also nicht allein wegen seiner Küche besprochen — für viele Gäste gehört dieser Aspekt zum Besuch dazu.
Ganz vorn liegen Suppen-Dumplings mit 801 Nennungen, mit großem Abstand folgen All-you-can-eat mit 329, Peking-Ente mit 170 und die Straßenstände mit 127. An den Ständen gehören gedämpfte Schweinefleischbrötchen und Tapiokagetränke zum typischen Angebot.
Der Kanteibyō-Tempel steht mitten im Viertel und ist auffällig überladen bemalt. Zwischen den dicht bebauten Restaurantstraßen lohnt er den kurzen Abstecher — er ist der Punkt, an dem Chūkagai für einen Moment nicht ums Essen geht.
Ja. 673 Mal drehen sich die Rückmeldungen schlicht ums Umherlaufen, 127 Mal um die Straßenstände. Zwischen den zehn Toren, über fünfhundert Betrieben und dem Kanteibyō-Tempel trägt das Viertel einen Spaziergang auch ohne Reservierung.
All-you-can-eat ist mit 329 Nennungen das zweithäufigste Essensthema des Viertels, hinter den Suppen-Dumplings und vor der Peking-Ente. Welche der über fünfhundert Betriebe solche Pauschalen führen und zu welchen Bedingungen, ist nicht dokumentiert — das klärt sich vor Ort am jeweiligen Lokal.
Hinterlegt sind sowohl ein Parkplatz vor Ort als auch Stellplätze am Straßenrand, beide kostenpflichtig. Kostenfreies Parken ist nicht ausgewiesen, wer mit dem Auto anreist, sollte das einplanen.
Umgebung
Erreichbar zu Fuß ab Chinatown Yokohama.
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