Was das Haus gut kann
Zwei Stärken stehen gleichauf: die Lage und die Art, wie hier mit Gästen umgegangen wird. Das Haus steht am Wasser in Minato Mirai, die Bahnstation liegt direkt daneben, und von hier erschließen sich Hafenpromenade, Chinatown und die Backsteinlagerhäuser zu Fuß. Das Personal arbeitet nach demselben Muster: Anreisen vor der offiziellen Zeit werden möglich gemacht, vorausgeschicktes Gepäck steht schon oben, Gäste werden am Telefon und im Restaurant mit Namen angesprochen. Dazu das Frühstück und der Blick über Hafen und Riesenrad.
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Wo das Haus Grenzen hat
Die Standardkategorie ist deutlich gealtert, mit abgenutzten Teppichen, älteren Bädern und Technik, die nicht mehr aktuell ist. Der zweite Punkt kostet extra: Pool und Sauna werden gesondert berechnet, setzen ein Mindestalter voraus und müssen vorab gebucht werden; für Familien mit Kindern fallen sie damit weg.
Wie der Aufenthalt gelingt
Die Aussicht muss man buchen: Fensterbank, Skyline und das langsam kreisende Riesenrad gehören zu den Zimmern auf der Hafenseite. Wer IHG-Mitglied ist, erwähnt das beim Einchecken — frühe Anreise und späte Abreise sind dann oft möglich. Für Lounge-Gäste stehen Nachmittagstee und eine abendliche Cocktailstunde bereit, deren Umfang sich ändern kann; vorher nachfragen lohnt. Kulinarisch lohnen das Mittagsbuffet und ein Hackfleischcurry.
Für wen das Haus passt
Ein Haus für Paare, Alleinreisende und Geschäftsreisende, die eine ruhige Wasserlage und verlässliche Betreuung wichtiger finden als neu renovierte Zimmer. Häufig dient es auch als Ausgangspunkt für Ausflüge nach Kamakura oder Tokio. Für Familien mit kleinen Kindern fehlen dagegen Spielbereiche, und der Pool steht ihnen nicht offen.

































