Was das Haus gut kann
Das Ausgehviertel am Hang liegt gleich um die Ecke, und bei Regen kommst du über einen U-Bahn-Zugang trockenen Fußes zum Zug. Familien mit vier oder fünf Personen bringt das Haus problemlos zusammen unter. Der Preis ist angemessen bis günstig, und das Frühstück ist in der Regel gut — samt Speiseeis, das du dir selbst portionierst.
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Wo das Haus Grenzen hat
Das Alter des Hauses ist die Grenze. Wiederkehrend sind Gerüche — teils kalter Rauch auf den Fluren, teils muffig im Bad —, dazu sichtbarer Staub und Ablagerungen an den Fugen. Auch die Betten sind ein Schwachpunkt. Zweiter Punkt ist die Technik: Die fest verbauten Klimageräte kommen im Sommer am Bett nicht an. Und Zimmer zur Bahnseite bekommen den Zuglärm von der Brücke ab, während er auf der anderen Seite kaum auffällt.
Wie der Aufenthalt gelingt
Wer empfindlich schläft, fragt bei der Buchung nach einem Zimmer abseits der Bahnstrecke — der Zuglärm hängt klar an der Ausrichtung des Zimmers. In der warmen Jahreszeit prüfst du die Kühlung am besten direkt nach dem Beziehen. Für Autofahrer ist die Ein- und Ausfahrt rund um die Uhr möglich, ebenerdiges Parken kostet Aufpreis. Gepäck wird auch vor dem Check-in angenommen.
Für wen das Haus passt
Das Haus passt zu Reisenden, die vor allem Nähe zum Bahnhof und einen niedrigen Preis brauchen. Familien und Gruppen, die tagsüber unterwegs sind und abends im nahen Ausgehviertel essen, kommen hier am besten zurecht — der Zustand des Hauses gehört dann zum Deal. Wer auf Gerüche empfindlich reagiert, hohe Reinigungsstandards erwartet oder ein modernes Bad braucht, ist im selben Viertel mit einem neueren Haus besser bedient.

































