Sushi Dai
Legendäre Sushi-Theke im Toyosu-Markt – Omakase am frühen Morgen, mit der berühmtesten Warteschlange der Stadt.

Asien · 72 Restaurants
Essen ist in Asien der halbe Grund zu reisen. Die Küche wechselt alle paar hundert Kilometer, von Curry und Wok in Thailand über Sushi und Ramen in Japan bis zur Pho in Vietnam und der Hawker-Vielfalt Singapurs. Am besten und am günstigsten isst fast immer, wer sich an die vollen Garküchen und Nachtmärkte hält.
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72 Einträge
Legendäre Sushi-Theke im Toyosu-Markt – Omakase am frühen Morgen, mit der berühmtesten Warteschlange der Stadt.
Tonkotsu-Ramen in Einzelkabinen – man bestellt per Formular und sieht niemanden außer einem Paar Hände.
Panierte Schweinekotelett-Institution in einem umgebauten Badehaus in Aoyama.
Strohgedecktes Teehaus an der alten Tōkaidō-Straße – seit rund 400 Jahren derselbe süße Reistrunk.
Okonomiyaki gegenüber vom Friedenspark – sorgfältiger gearbeitet als der Durchschnitt, mit Austern in der Saison.
Austernhaus auf Miyajima – gegrillt, frittiert oder roh, direkt an der Hauptgasse zum Schrein.
Teehaus eines alten Matcha-Händlers aus Uji – Parfaits, Soba mit Grüntee und Matcha in mehreren Stärken.
Tonkotsu-Ramen in Einzelkabinen, mitten im lautesten Teil der Stadt und rund um die Uhr geöffnet.
Takoyaki vom Stand in Sennichimae – außen knusprig, innen fast flüssig, mit Oktopusstück in der Mitte.
Holzbalken, Laternen und offene Galerie – das Izakaya, das als Vorbild für die Kill-Bill-Kulisse gilt.
Kleine Ramen-Adresse in Ōtsuka, bekannt für Tantan-men mit Sesam und Sichuanpfeffer.
Mochi-Stampfen als Straßenshow – zwei Männer schlagen im Sekundentakt in den Mörser, danach gibt es Yomogi-Mochi.
Kaiseki auf höchstem Niveau in Higashiyama – ein Menü, das dem Kalender folgt, in Einzelräumen serviert.
Soba-Haus, das seine Geschichte bis ins 15. Jahrhundert zurückführt – bekannt für gestapelte Hōrai-Soba.
Hōrai Soba kommt als fünf gestapelte Lackschalen mit acht Beilagen-Schälchen zum Selbstkombinieren
Sushi zum kleinen Preis, das auf einer Schiene direkt an den Platz schießt – bestellt wird am Touchscreen.
Ramen mit Yuzu-Zitrusnote in klarer Brühe – leichter als die üblichen Tonkotsu-Schwergewichte.
Udon-Lokal am Ende des Philosophenwegs – dicke Nudeln mit einem Teller frischem Gemüse zum Selbstmischen.
Ein ganzes Haus voller Okonomiyaki-Stände auf drei Etagen – jeder Betreiber mit eigener Platte und eigener Handschrift.
Winzige Ramen-Theke in einer Ginza-Seitengasse, berühmt für cremige Hühnerbrühe statt Schweineknochen.
Das Haus mit der riesigen mechanischen Krabbe über dem Eingang – Krabbenmenüs vom Hotpot bis zum Sashimi.
Ramen mit Feuershow – heißes Lauchöl wird am Tisch entzündet, die Stichflamme schlägt über die Schüssel.
Soba-Haus mit über hundert Jahren Geschichte in Kanda – handgeschnittene Buchweizennudeln, kalt serviert.
Das Stammhaus der frittierten Spieße – und der Ursprung der Regel, nicht zweimal in die Sauce zu tauchen.
Bäckerei am Seeufer mit Fußbad auf der Terrasse – Kaffee und Gebäck, während die Füße im heißen Wasser stehen.
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