Die kurze Antwort
Kleine Ramen-Adresse in Ōtsuka, bekannt für Tantan-men mit Sesam und Sichuanpfeffer.
Rund zehn Plätze, ein Automat am Eingang, ein Michelin-Stern: Nakiryu gehört zu den Ramen-Küchen, die es zu solchen Ehren gebracht haben, ohne den Charakter des Nachbarschaftsladens zu verlieren. Die Spezialität ist Tantan-men, eine Sesambrühe mit Hackfleisch und der leichten Taubheit von Sichuanpfeffer. Ōtsuka liegt abseits der Touristenrouten, was den Besuch zusätzlich lohnt.
Die Schlange steht auf dem Gehsteig; bei Regen gehört ein Schirm dazu. Drinnen wird am Tresen serviert, es geht leger und ruhig zu, und neben den Nudeln gibt es Bier und kleine Gerichte.
Geöffnet ist von 11:00 bis 15:30 Uhr, dienstags bleibt die Küche geschlossen – Nakiryu ist also eine Mittagsadresse, keine Abendplanung. Bezahlt wird ausschließlich bar. Parkplätze in der Umgebung sind kostenpflichtig, sowohl auf Parkflächen als auch am Straßenrand.
Anstehen gehört hier fast immer dazu, also für den Besuch einen großzügigen Zeitpuffer einplanen.
Wer schon vor 11:00 Uhr ansteht, hat die besten Chancen auf einen Platz in der ersten Runde.
Die Hackfleischeinlage sinkt im Tantan-men auf den Boden, also vor dem ersten Löffel gründlich umrühren.
Wann hingehen
Am vollsten wird es gegen 13 Uhr.
Andrang über den Tag
Mittel aller WochentageRuhigster Tag: SonntagVollster: Freitag
Öffnungszeiten
Stimmen
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Umgebung
Fragen
Es ist die Spezialität des Hauses: eine Sesambrühe mit Hackfleisch, dazu Sichuanpfeffer, der die Zunge leicht taub macht.
Nein, Nakiryu arbeitet ausschließlich mit Bargeld. Bestellt wird ohnehin am Automaten im Eingang, also vor dem Essen – halte das Geld daher schon beim Anstehen bereit.
Ja. Bei rund zehn Plätzen wird am Tresen serviert, und allein zu essen ist hier der Normalfall – man isst, zahlt und macht den Platz wieder frei.
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