Die wichtigsten Sehenswürdigkeiten in Tokio
Vier Orte muss man gesehen haben, und drei davon lohnen nur zu bestimmten Uhrzeiten.
Der Sensō-ji in Asakusa ist Tokios ältester Tempel und tagsüber ein Menschenstrom. Vor acht Uhr steht man allein unter dem Kaminarimon, und die Nakamise-Gasse dahinter ist noch nicht aufgebaut. Der Meiji-Jingū funktioniert umgekehrt: Der Waldweg unter den Torii ist selbst mittags ruhig, weil sich die Besucher auf zwei Kilometern verteilen.
Für den Überblick reicht das Rathaus in Shinjuku, dessen Aussichtsetage auf 202 Metern nichts kostet – im Winter steht bei klarer Luft der Fuji am Horizont. Wer dafür zahlen möchte, bekommt vom Skytree mehr Höhe und vom Tokyo Tower den besseren Blickwinkel auf die Stadt selbst. Alle drei zusammen sind eine Wiederholung, nicht ein Programm.













