2943 Mal in Google-Rezensionen erwähnt
AktivitätDie zweite teamLab-Welt in Azabudai Hills – Räume ohne feste Grenzen, in denen die Werke selbst umherwandern.
Die Werke bleiben hier nicht an ihrem Platz. Anders als bei Planets zieht man in der zweiten teamLab-Welt in den Azabudai Hills die Schuhe nicht aus, dafür gibt es keinen vorgegebenen Rundgang: Die Projektionen wandern zwischen den Räumen, laufen über Wände und Besucher hinweg und verändern sich je nach Tageszeit. Wer sich treiben lässt, findet nach einer Stunde immer noch neue Kammern, darunter eine Lampenhalle und einen Bereich, der nur auf Berührung reagiert.
Diese Lampenhalle ist auch das, was hängen bleibt: Unter allen Themen, die Besucher in ihren Google-Rezensionen ansprechen, führt sie mit 2943 Nennungen mit weitem Abstand. Danach folgen ein Teehaus, ein Labyrinth und ein Riesenrad, dahinter Projection Mapping, ein Trampolin und der Blick auf den Tokyo Tower. Auffällig oft kommt außerdem Kleidung zur Sprache – „skirt“ wird in den Rezensionen häufiger erwähnt als das Riesenrad.
Planen lässt sich der Besuch nur mit Vorlauf: Zeitfenstertickets sind Pflicht und häufig ausverkauft, der Eintritt ist kostenpflichtig, und auch Google rät dazu, die Tickets vorab zu besorgen. Für den Aufenthalt selbst sind etwa zwei Stunden eine realistische Größe, denn nach einer Stunde stößt man noch immer auf Räume, die man vorher nicht gesehen hat.
Der Eingang ist stufenlos erreichbar, Toiletten und Stellplätze sind rollstuhlgerecht ausgewiesen, Wickeltische sind vorhanden und Kinder sind ausdrücklich willkommen. Der Parkplatz kostet Gebühr, WLAN gibt es im Haus. Google führt die Adresse als Kunstmuseum und kommt dort bei 27.381 Bewertungen auf 4,6 von 5.
★ travelperfect Special · Aktivität
Termine, Verfügbarkeit und Buchung — wir finden für dich das beste Angebot. Unverbindlich & kostenlos.
2943 Mal in Google-Rezensionen erwähnt
320 Mal in Google-Rezensionen erwähnt
275 Mal in Google-Rezensionen erwähnt
197 Mal in Google-Rezensionen erwähnt
182 Mal in Google-Rezensionen erwähnt
93 Mal in Google-Rezensionen erwähnt
Bei Borderless bleiben die Schuhe an, und es gibt keinen vorgegebenen Rundgang. Statt einer festen Route wandern die Projektionen selbst zwischen den Räumen, laufen über Wände und über die Besucher hinweg und sehen je nach Tageszeit anders aus. Man sucht sich seinen Weg also selbst.
Sie ist einer der Räume, auf die man beim Umherziehen stößt – und in den Google-Rezensionen mit 2943 Nennungen das mit Abstand meistdiskutierte Thema des Hauses, deutlich vor Teehaus, Labyrinth oder Riesenrad. Wer gezielt darauf zusteuern will, sollte einplanen, dass es keine ausgeschilderte Reihenfolge gibt.
Kleidung ist in den Rezensionen ein wiederkehrendes Thema: „skirt“ wird häufiger genannt als Riesenrad oder Projection Mapping. Warum das so ist, geht aus den Nennungen nicht hervor – wer sich unsicher fühlt, fährt mit einer Hose erfahrungsgemäß entspannter.
Besser nicht. Der Eintritt ist kostenpflichtig, und der Zutritt läuft über Zeitfenstertickets, die häufig ausverkauft sind. Auch Google weist die Adresse als Ort aus, für den man Tickets im Voraus besorgen sollte.
Rund zwei Stunden sind ein realistischer Ansatz. Da es keinen festen Rundgang gibt, findet man auch nach einer Stunde noch neue Kammern – etwa den Bereich, der nur auf Berührung reagiert. Wer nur durchläuft, sieht einen Bruchteil.
Ja. Kinder sind ausdrücklich willkommen, es gibt Wickeltische und Toiletten, der Eingang ist stufenlos erreichbar und auch rollstuhlgerechte Stellplätze sind vorhanden. Ein Kinderwagen kommt damit ins Haus, ein fester Rundweg, an dem man sich orientieren könnte, existiert allerdings nicht.
Umgebung
Erreichbar zu Fuß ab teamLab Borderless.
Entdecken
Bewertungen werden bei der nächsten Synchronisation geladen.
Schreib eine Bewertung mit Sterne-Rating und bis zu 10 Fotos pro Kategorie. Eine Anmeldung ist optional — Bestätigung per E-Mail genügt.
Reise-Wissen