SehenswürdigkeitTokios ältester Tempel in Asakusa – durch das Kaminarimon mit der riesigen roten Laterne führt die Nakamise-Einkaufsgasse direkt zur Haupthalle.
Kaum ein Weg in Tokio ist so dicht bespielt wie dieser: Vom Donnertor Kaminarimon mit seiner riesigen roten Laterne führt die Nakamise-dōri, eine Gasse voller Stände mit Reiscrackern, Fächern und Senbei, geradewegs auf die Haupthalle zu. Der Sensō-ji geht auf das Jahr 628 zurück, ist der älteste Tempel der Stadt und zugleich ihr meistbesuchter – bei Google geführt als buddhistischer Tempel mit 4,6 Sternen aus mehr als 95.000 Bewertungen.
Wann man kommt, entscheidet über den Eindruck. Früh am Morgen vor acht ist der Weg fast leer, die Stände sind noch verschlossen, und man hört die eigenen Schritte auf dem Pflaster. Tagsüber steht man hier im Strom und schiebt sich zwischen Gruppen und Räucherwerk zur Halle vor.
Der Bezirk ringsum lohnt den Umweg. Rund um Asakusa liegen schmale Seitenstraßen mit alten Handwerksläden, und über den Dächern taucht immer wieder der Skytree auf. Wer den Tempel nur abhakt und zur nächsten Station weiterzieht, verpasst genau den Teil, der ohne Gedränge auskommt.
Das Gelände hat einen stufenlosen Zugang, Toiletten sind vorhanden, und Parkplätze gibt es direkt vor Ort.
★ travelperfect Special · Sehenswürdigkeit
Tickets, Öffnungszeiten und den perfekten Zeitpunkt — wir planen deinen Besuch. Unverbindlich & kostenlos.
Das Kaminarimon ist das Donnertor und der Eingang zum Tempelbezirk, erkennbar an seiner riesigen roten Laterne. Hinter dem Tor beginnt die Nakamise-dōri, die direkt zur Haupthalle führt – das Tor ist also nicht Nebenschauplatz, sondern der Anfang des eigentlichen Wegs.
Die Gasse zwischen Kaminarimon und Haupthalle ist von Ständen gesäumt, an denen es unter anderem Reiscracker, Fächer und Senbei gibt. Sie ist damit weniger ein Souvenirmarkt am Rand als ein fester Teil des Tempelwegs, den man ohnehin durchläuft.
Früh am Morgen vor acht ist der Weg fast leer – das ist die Tageszeit, zu der man Kaminarimon, Gasse und Haupthalle ohne Gedränge sieht. Später am Tag steht man im Strom, und die Gasse wird zur Einbahnstraße aus Menschen.
Ja. Rings um den Sensō-ji liegen schmale Seitenstraßen mit alten Handwerksläden, und über den Dächern ist immer wieder der Skytree zu sehen. Wer nach dem Besuch der Haupthalle einfach ein paar Straßen weitergeht, bekommt das ruhigere Asakusa, das viele Besucher auslassen.
Der Zugang zum Gelände ist stufenlos, und Toiletten sind vor Ort vorhanden. Erschwerend ist eher das Gedränge auf der Nakamise-dōri zu den Hauptzeiten als die Beschaffenheit des Wegs – ein früher Besuch macht die Sache deutlich einfacher.
Umgebung
Erreichbar zu Fuß ab Sensō-ji.
Entdecken
Bewertungen werden bei der nächsten Synchronisation geladen.
Schreib eine Bewertung mit Sterne-Rating und bis zu 10 Fotos pro Kategorie. Eine Anmeldung ist optional — Bestätigung per E-Mail genügt.
Reise-Wissen