Sehenswürdigkeit634 Meter hoher Fernsehturm in Sumida mit zwei Aussichtsebenen – bei klarer Luft reicht der Blick bis zum Fuji.
634 Meter Stahlgitter über einem Wohnviertel im Nordosten Tokios – der Skytree ist der höchste Turm Japans und von halb Sumida aus schon aus der Seitenstraße zu sehen. Besuchen lassen sich zwei Ebenen: das Tembo Deck auf 350 Metern und die höher gelegene Tembo Galleria auf 450 Metern, die über eine spiralförmige Rampe nach oben führt. Der Blick geht über die gesamte Kantō-Ebene; an klaren Wintertagen steht der Fuji am Horizont, und genau er ist in den Google-Rezensionen eines der am häufigsten wiederkehrenden Stichworte.
Kein Thema beschäftigt Besucher allerdings so sehr wie das Ticket. Zeitfenstertickets im Voraus sparen die Warteschlange, Google führt den Vorabkauf ausdrücklich als Empfehlung, und der Sonnenuntergang ist der begehrteste Slot. Bemerkenswert oft berichten Gäste im selben Atemzug, dass es oben dann doch nicht voll war – der Andrang verteilt sich über die langen Öffnungszeiten von morgens bis in den späten Abend.
Unter den einzelnen Ebenen wird der Rundgang der Galleria am ausführlichsten diskutiert, gefolgt vom Tembo Deck; auch ein Glasboden und das Erlebnis, senkrecht nach unten auf die Stadt zu schauen, kehren in Berichten regelmäßig wieder. Vereinzelt taucht zudem eine Evangelion-Ausstellung in Besuchereindrücken auf – ob gerade eine Schau läuft, klärt vor dem Besuch ein Blick ins aktuelle Programm.
Der Turm ist täglich geöffnet und mit 4.4 bei rund 707 Google-Bewertungen solide eingeschätzt. Zugang, Toiletten und Parkplätze sind rollstuhlgerecht ausgewiesen, Kinder sind ausdrücklich willkommen. Wer nicht nach oben will oder auf sein Zeitfenster wartet, findet im Sockel ein großes Einkaufszentrum mit Aquarium – genug Programm, um aus dem Aufstieg einen halben Tag zu machen.
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Das Tembo Deck liegt auf 350 Metern und ist die Hauptaussichtsebene. Die Tembo Galleria auf 450 Metern ist eine Stufe höher und wird über eine spiralförmige Rampe erschlossen – man geht dort also aufwärts statt nur um eine Etage herum. In Rezensionen wird gerade dieser Rundgang am ausführlichsten beschrieben.
Der Blick reicht über die gesamte Kantō-Ebene, und an klaren Wintertagen steht der Fuji am Horizont. Er gehört zu den meistgenannten Themen in den Bewertungen – garantiert ist die Sicht aber nie, sie hängt allein am Wetter und an der Luftklarheit des Tages.
Ja. Das Ticket ist das mit Abstand meistdiskutierte Thema der Besucher, Zeitfenstertickets im Voraus sparen die Warteschlange, und Google weist den Vorabkauf als Empfehlung aus. Der Sonnenuntergang ist dabei der begehrteste Slot und entsprechend früh vergeben.
Nicht zwangsläufig. Auffällig viele Gäste halten in ihren Berichten fest, dass es auf den Decks gerade nicht voll war. Der Turm ist täglich vom Vormittag bis in den späten Abend geöffnet, sodass sich der Andrang über viele Zeitfenster verteilt – nur der Sonnenuntergang ist verlässlich gefragt.
Der Glasboden ist eines der Details, die in den Rezensionen wiederkehren – mit vier Nennungen wird er dort häufiger zum Thema als der Ausblick selbst, der nur zweimal ausdrücklich auftaucht. Auf welcher der beiden Ebenen er liegt und wie er in den Rundgang eingebunden ist, geht aus den Besucherstimmen nicht hervor; das klärt sich vor Ort.
Im Sockel liegt ein großes Einkaufszentrum mit Aquarium. Das ist der naheliegende Zeitvertreib, wenn das gebuchte Zeitfenster noch nicht begonnen hat oder das Wetter die Fernsicht ohnehin verhindert – und macht aus dem Turmbesuch schnell einen halben Tag.
Umgebung
Erreichbar zu Fuß ab Tokyo Skytree.
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