Sushi Dai
Legendäre Sushi-Theke im Toyosu-Markt – Omakase am frühen Morgen, mit der berühmtesten Warteschlange der Stadt.

Tokio · 11 Restaurants
Ramen am Automaten, Sushi an der Theke, Yakitori in einer Gasse mit sechs Plätzen: Die Stadt hat mehr ausgezeichnete Küchen als jede andere der Welt, und die besten Abende kosten selten viel.
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11 Einträge
Legendäre Sushi-Theke im Toyosu-Markt – Omakase am frühen Morgen, mit der berühmtesten Warteschlange der Stadt.
Tonkotsu-Ramen in Einzelkabinen – man bestellt per Formular und sieht niemanden außer einem Paar Hände.
Panierte Schweinekotelett-Institution in einem umgebauten Badehaus in Aoyama.
Ramen mit Yuzu-Zitrusnote in klarer Brühe – leichter als die üblichen Tonkotsu-Schwergewichte.
Holzbalken, Laternen und offene Galerie – das Izakaya, das als Vorbild für die Kill-Bill-Kulisse gilt.
Sushi zum kleinen Preis, das auf einer Schiene direkt an den Platz schießt – bestellt wird am Touchscreen.
Kleine Ramen-Adresse in Ōtsuka, bekannt für Tantan-men mit Sesam und Sichuanpfeffer.
Winzige Ramen-Theke in einer Ginza-Seitengasse, berühmt für cremige Hühnerbrühe statt Schweineknochen.
Soba-Haus mit über hundert Jahren Geschichte in Kanda – handgeschnittene Buchweizennudeln, kalt serviert.
Tempura-Haus von 1923 in Shinjuku – an der Theke wird Stück für Stück frisch vor einem ausgebacken.
Enge Gassen mit winzigen Yakitori-Buden hinter dem Bahnhof Shinjuku – Rauch, Klappstühle, sechs Plätze pro Laden.
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