Restaurant · JapanischEnge Gassen mit winzigen Yakitori-Buden hinter dem Bahnhof Shinjuku – Rauch, Klappstühle, sechs Plätze pro Laden.
Holzkohlerauch, Klappstühle und der Rücken des Nachbarn auf Tuchfühlung: Omoide Yokocho, die Gasse der Erinnerungen, ist ein Überbleibsel der Nachkriegszeit hinter dem Bahnhof Shinjuku – ein Geflecht schmaler Durchgänge mit winzigen Buden, in die je eine Handvoll Gäste passt. Gegrillt wird über Holzkohle, bestellt wird häufig ohne Karte, gezeigt wird auf den Nachbarteller.
Die Preise sind moderat, manche Läden verlangen einen kleinen Sitzplatzbetrag. Am besten früh abends, bevor die Gassen nur noch aus Schultern bestehen. Mittag- und Abendgeschäft sind gleichermaßen gefragt, serviert wird am Tresen, und Alleinessende sitzen hier so selbstverständlich wie Gruppen.
Google führt die Adresse unter der Kategorie Tonkatsu-Restaurant, und die Gästethemen kreisen um ein Gericht: Gyukatsu wird mit Abstand am häufigsten genannt, dahinter zartes Rindfleisch, Wasabi, Tororo und das Garen auf dem heißen Stein. Ebenso oft geht es um Schlange und Wartezeit – viele Gäste halten aber fest, gar nicht gewartet zu haben. Bezahlt wird bargeldlos per Karte, NFC, PayPay, au Pay oder Transit-IC. Das Lokal ist rauchfrei und nimmt Reservierungen an.
★ travelperfect Special · Restaurant
Tisch, Verfügbarkeit und die besten Konditionen — travelperfect übernimmt die Anfrage für dich. Unverbindlich & kostenlos.
Klar dominierend ist Gyukatsu, das mit 275 Nennungen weit vor allem anderen liegt. Danach folgen zartes Rindfleisch, Wasabi, Tororo und das Garen auf dem heißen Stein. Das sind die Gesprächsthemen der Gäste, keine Speisekarte für die gesamte Gasse.
Schlange und Wartezeit sind zwei der häufigsten Themen, und Google führt den Eintrag ausdrücklich mit dem Hinweis, dass üblicherweise gewartet wird. Gleichzeitig berichten viele Gäste, überhaupt nicht gewartet zu haben. Der Rat aus der Gasse lautet: früh abends kommen, bevor die Durchgänge nur noch aus Schultern bestehen.
In den Buden wird häufig ohne Karte bestellt – man zeigt auf den Nachbarteller. Bedient wird am Tresen, gegrillt über Holzkohle. Wer unsicher ist, orientiert sich schlicht daran, was vor den anderen Gästen steht.
Manche Läden in der Gasse verlangen zusätzlich zum Verzehr einen kleinen Betrag für den Sitzplatz. Die Preise bleiben insgesamt moderat, das Preisniveau liegt im mittleren Bereich. Rechne den Aufschlag einfach mit ein, dann gibt es an der Kasse keine Überraschung.
Ja – Google weist die Adresse ausdrücklich als für Alleinessende geeignet aus, und die Tresenplätze passen dazu. Die Sitzplätze sind allerdings begrenzt, oft nur eine Handvoll pro Bude, was das Anstehen erklärt und Gruppen schwerer unterbringt als Einzelne.
Für diesen Eintrag sind Kreditkarte, mobiles Bezahlen per NFC sowie die E-Payment-Dienste PayPay, au Pay und d-Barai hinterlegt, dazu die Transit-IC-Karten. Bei den übrigen kleinen Buden der Gasse gilt das nicht automatisch, dort lohnt ein Blick auf die Aufkleber am Eingang.
Umgebung
Erreichbar zu Fuß ab Omoide Yokocho.
Entdecken
Reise-Wissen