Was das Haus gut kann
Der Service ist der Grund, hier zu buchen, und er wird konkret. Anfragen lassen sich per App schon vor der Anreise erledigen, der Concierge organisiert Restaurantreservierungen im Voraus, Jubiläen werden vorbereitet. Das Housekeeping arbeitet tadellos. Der zweite Punkt ist die Aussicht: der Blick über Tokio, je nach Zimmerlage auf den Fuji oder den Fernsehturm, teils sogar aus dem Bad. Dazu die Gastronomie — das Gebäck am Morgen, ein Omelett nach eigener Vorgabe, der Afternoon Tea in der Lounge und die Restaurants in den oberen Etagen.
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Wie der Aufenthalt gelingt
Klär Wichtiges schriftlich. Wo etwas schiefging, waren es fast immer mündlich weitergereichte Absprachen; der Chat in der Hotel-App funktioniert dagegen zuverlässig. Restaurantwünsche, Ankunftszeiten und besondere Anlässe hältst du darüber vor der Anreise fest. Für den Ausblick fragst du besser nach der Himmelsrichtung als nach der Kategorie: Berg und Fernsehturm liegen auf verschiedenen Seiten des Hauses. Den Afternoon Tea und die Restaurants in den oberen Etagen reservierst du früh. Und rechne nicht mit einer Clubetage — die gibt es hier nicht.
Für wen das Haus passt
Passend für Reisende, denen persönliche Betreuung und Ausblick wichtiger sind als eine große Anlage — Stammgäste kommen dafür jedes Jahr wieder. Die Lage taugt als Basis für Bahnreisen und Einkäufe. Wer Fünf-Sterne-Standard vor allem an Zusatzflächen und rund um die Uhr verfügbaren Extras misst, findet hier Spa, Fitnesscenter und Whirlpool — mehr aber nicht.

































