Was das Haus gut kann
Das Personal trägt dieses Haus: Freundlichkeit und Aufmerksamkeit sind in der Regel verlässlich, und die Zimmer werden sauber gehalten. Der zweite Grund, hier zu buchen, ist der Blick aus den oberen Etagen über die Stadt, an klaren Tagen bis zum Fuji.
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Wo das Haus Grenzen hat
Die Einrichtung ist dunkel und älter, die Bäder sind eng. Der zweite Reibungspunkt ist der Preis der Gastronomie: Frühstücksbuffet und Bar sind teuer angesetzt — an der Qualität liegt es nicht.
Wie der Aufenthalt gelingt
Buch ein höheres Stockwerk: Der Blick über Tokio ist das Beste am Aufenthalt, während die Zimmer am Ende des Flurs besonders klein ausfallen — sprich das bei der Buchung an. Für Bargeld gibt es einen Geldautomaten und einen Wechselautomaten im Haus, ein Convenience-Store im Untergeschoss deckt Getränke und Kleinigkeiten ab. Wer das teure Buffet vermeiden will, findet auch eine kleinere kontinentale Variante, und in Gehweite liegen zahlreiche Restaurants und Cafés.
Für wen das Haus passt
Als Standort in Shinjuku funktioniert das Haus: kurze Wege, ruhige Zimmer, verlässlicher Service, ein repräsentativer Eingangsbereich. Für Reisende, die Tokio ohnehin von morgens bis abends erlaufen und im Hotel vor allem schlafen und arbeiten, ist das eine solide Wahl. Wer für den aufgerufenen Preis ein zeitgemäß renoviertes Zimmer und ein großzügiges Bad erwartet, sieht sich die Zimmerkategorien besser vorher genau an.
































