Was das Haus gut kann
Die Lage trägt alles andere: Das Haus sitzt direkt über dem Bahnhof Shibuya und ist mit dem angeschlossenen Einkaufszentrum verbunden — Züge, Restaurants und Supermarkt liegen unter einem Dach, der letzte Zug wird zur Nebensache. Der Service ist der zweite starke Punkt. Vorausgeschicktes Gepäck und Lieferungen ins Haus werden zuverlässig abgewickelt, und am Empfang wird gut Englisch gesprochen. Dazu die Aussicht: Eckzimmer blicken auf die berühmte Shibuya-Kreuzung.
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Wo das Haus Grenzen hat
Entscheidend ist, welches Zimmer du bekommst. Die Kategorien mit Blick auf die Kreuzung sind groß und den Aufpreis wert, die Zimmer ohne diesen Blick fallen kleiner und deutlich nüchterner aus. Der zweite Punkt ist die Bausubstanz: In den älteren Etagen ist die Ausstattung abgenutzt.
Wie der Aufenthalt gelingt
Buche gezielt ein Eckzimmer mit Blick auf die Kreuzung, wenn dir die Aussicht wichtig ist — der Aufpreis spart dir das Anstehen für eine Aussichtsplattform. Plane beim ersten Mal Zeit fürs Zurechtfinden ein: Der Hotelbereich beginnt erst mehrere Stockwerke über der Straße, der Zugang läuft über eigene Aufzüge, und auch die Bahnhofszugänge brauchen ein, zwei Anläufe. Den Flughafenbus buchst du beim Einchecken; die Haltestelle dazu ist schwer zu finden, also geh früher los.


































